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Ostsee für Genießer- Wo Dünen und Strandpromenade sich vereinen

Flanieren auf kaiserlichen Spuren die endlose Strandpromenade entlang, auf der einen Seite die prachtvollen, restaurierten und farbenprächtigen Villen auf der anderen Seite das endlose weite Meer. Man spürt den Sand unter den Füßen und die frische Brise unter der Haut. Salzig kribbelt die Luft in der Nase. Die Schritte über die Dünen werden schneller, jetzt hört man das Rauschen und plötzlich liegt sie vor einem: die Ostsee. Bis an den weiten Horizont.

Dies ist das einzigartige Flair der Insel Usedom. Deutschlands östlichste Insel, verwöhnt mit seinen über 2000 Sonnenstunden im Jahr, bietet unvergleichliche klimatische Bedingungen. Den Insel- im Übergang vom maritimen zum kontinentalem Klima gelegen – gehört mit seinem 42 km langen, feinsandigen, zum Teil bis zu 70 Meter breitem feinkörnigen Sandstrand zwischen Peenemünde im Nordwesten und dem polnischen Swinemünde im Südosten, zu den beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands.

Das Achterland ist ursprüngliche Natur und ein unvergessliches Paradies. Es fasziniert mit einer artenreichen Flora und Fauna. In dieser reizvollen und einmaligen Landschaft mit verzweigten Buchten sind seltenen Vögel wie See- und Fischadler, Kraniche, Fischotter und Biber zu Hause. Zwölf Naturschutzgebiete bilden die Perlen der Insel, deren größter Teil mit dem angrenzenden Festland den „Naturpark Insel Usedom“ bildet Aktivurlauber finden auf Usedom reichlich Gelegenheit, sich täglich an der frischen, salz- und jodhaltigen See- und Inselluft zu bewegen. Die langen Strände, die hügelige Landschaft im Hinterland und die abwechslungsreichen Gewässer rund um Usedom laden zum Joggen, Wandern, Segel, Surfen, Kanufahren, Radfahren oder Reiten ein. Wandertouristen finden hier über 400km einsame Wegstrecken, Fahrradfahrer ein über 200km langes Rad-Netzwerk.

Die Namen der drei berühmtesten historischen Seebäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin stehen für Exklusivität, Luxus, Eleganz und Schönheit. Wie Perlen einer Kette fügen sich hier die extravaganten, prachtvollen und prunkvollen Villen, schmucke Holzhäuser und extravagante Sommerdomizile zu einer der längsten Promenade Europas an. Dieses auf einen Fleck weltweit einzigartig erhaltene Ensemble einer beeindruckenden Bäderarchitektur wird man anderswo schwer finden. Es ist auch dieses besonders, einzigartige Licht, das die Gesichter der alten Villen mit Ihren unterschiedlichen farblichen Fassaden zeitlos schön und nachhaltig erscheinen lässt. Kein Haus gleicht hier dem anderen. Jeder baute sich zwischen Ende des 19. Und Beginn des 20.Jahrhunderts sein Traumdomizil nach seiner Fasson. Trotzdem wurden diese einzelnen Bauwerke unter dem Begriff einer Bäderarchitektur vereint.

Die drei nach dem Kaiser Wilhelm II benannten Seebädern, der hier damals immer wieder gerne aus Berlin zum Flanieren bzw. zur einer aromatischen Tasse Tee an die Ostsee anreiste, nannte bereits schon Thomas Mann „die Badewanne der Berliner“. Dieses Zitat hat Gültigkeit bis in die heutige Zeit hinein. Selbst Theodor Fontane beschrieb schon damals auf poetische Weise den Charme dieser unvergesslichen Kaiserbäder: „Man hat Ruhe und frische Luft und diese beiden Dinge wirken wie Wunder und erfüllen Nerven, Blut, Lungen mit einer stillen Wonne“ Zu einer Reise durch diese imposante Zeit wird auch ein Spaziergang von Seebrücke zu Seebrücke. Es ist wie ein innerer Drang, der jeden Gast, der hierherkommt, zuallererst auf die hölzernen Planken hinaus auf die Ostsee zieht
Schon damals galt es als chic, in eleganter Kleidung über die Promenaden und die Seebrücken zu flanieren, in der „Sehen und gesehen werden“ schon genauso „in“ waren wie heute.

Die drei imposanten Seebrücken, die 280 m lange , 1899 erbauten historische Brücke von Ahlbeck, dem ältesten Bauwerk seiner Art mit seinen charakteristischen vier Türmchen, die 285 m lange 1994 erbaute Brücke in Bansin und die bis zu 508 m und längste Seebrücke von Heringsdorf mit ihren modernen Aufbauten, laden immer wieder zu einem romantischen Spaziergang über die Ostsee ein. Der Blick schweift dabei nicht nur über die Weite des bewegten Meeres, sondern ebenso zu den weißen Stränden die hier so breit sind, dass sich die Perspektive schnell verschiebt.

Das ewige Rauschen des Meeres, der Blick grenzenlos bis an den Horizont, hinter der historischen Ahlbecker Seebrücke die glutroten Sonnenaufgänge am frühen Morgen, der faszinierende Sonnenuntergang hinter den Dünen, wenn der Tag sich neigt, der direkte Blick hinunter auf den feinsandigen, weißen Strand mit seinen bunten Strandkörben , die breite Strandpromenade: das ist „Das Ahlbeck Hotel & SPA Superior“.

Foto: Das Ahlbeck & Spa

Dieses 4 Sterne-Superior-Boutique-Hotel, direkt an der Strandpromenade in Ahlbeck, nur einen Steinwurf vom weißen Ostseestrand entfernt, direkt hinter der Düne, lässt einen sofort ankommen. Sich Wohlfühlen steht an erster Stelle für die Philosophie dieses Hauses. Hier findet jeder für sich sein passendes Angebot zum Übernachten, zum Entspannen und zum Entschleunigen, zu kulinarischen High-Lights oder zu seiner individuellen Freizeitgestaltung. Dieses besondere und außergewöhnliche Ambiente trägt dazu bei, dass hier Urlaubsträume im wahrsten Sinne des Wortes wahr werden. Dieses Hotel hat eine bewegte, interessante und aufschlussreiche Historie hinter sich.

Zu einer Zeit, als auf den Dünen noch Holzgerüste zum Trocknen der Fischernetze standen, als von einer Promenade so gut wie kaum etwas zu sehen war, die Straßen entlang der Dünen noch keinen Namen hatte und Droschken der damaligen Ära die Verkehrsmittel waren, ließ sich eine Berlinerin, namens Auguste Vogeler, eine Villa direkt am Meer erbauen. Eine Pension für Sommergäste sollte es werden. Das war im Jahre 1882.Die schmucke, dreistöckige Villa mit Vorgarten, mit dem direkten Ausblick zum Meer und umgeben mit einem strahlend-weißen Zaun taufte die Berlinerin auf den Namen „Seeschloß“. Es war eines der ersten Pensionshäuser im Seebad Ahlbeck. Offene Loggien und große Fenster ließen viel Licht in die 30 Gästezimmer und sorgten für Leichtigkeit und das ersehnte Laissez-faire-Urlaubsgefühl. Das kam an bei den Großstädtern. Bis in die 1930er Jahre hinein galt das Seeschloß in der Prinzenstraße 2 wegen seiner Ruhe und seiner guten Küche, aber auch wegen seiner Kuranwendungen als gut gebuchtes Sommerziel. Es kam dann bis zum Ende des 2. Weltkrieges zu mehreren Besitzerwechseln.

Zum Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Pension in ein Lazarett für verwundete Soldaten umfunktioniert. Die DDR nutzte das Haus als Erholungsstätte. Da die Villa allerdings nicht beheizbar war, konnte der gewerkschaftliche FDGB-Feriendienst darin nur im Sommer Urlaubsgäste beherbergen. Zu dieser Zeit erhielt das Haus den Namen „Kurt Bürger II“, und später „Klabautermann“. Den Namen „Klabautermann“ trug das Gebäude letztlich nicht zu Unrecht. Denn seit 1983 stand das Haus leer und verfiel zusehends zu einer schaurigen Schlossruine. Nach der Wende hatte es die Treuhand, in deren Hand das einstige Seeschloß seit 1990 lag, offenbar nicht sehr eilig, einen Investor zu finden, der aus dem Geisterhaus wieder ein vorzeigbares Gästehaus aufbauen sollte. Das gelang erst 2001. Das marode Hotel wurde zwangsversteigert und die „Die Buss & Bohlen OHG“ aus dem ostfriesischen Moormerland erhielt den Zuschlag. Und investierte. Kaum ein Stein blieb auf dem anderen. Einzig die alte Fassade des Seeschloßes mit seinen säulengetragenen Loggien blieb erhalten, welches noch heute an die einst mondäne Schönheit des Hauses erinnert.

Ob Penthouse-Suite oder Appartement, ob Ostsee- oder Südseite, ob mit einer funktionell ausgestatteten Pantry-Küche, einem oder zwei Schlafzimmern. Man hat fast die Qual der Wahl! Ganz gleich, ob man individuell, als Paar oder als Familie anreist, so individuell wie die Bedürfnisse der einzelnen Gäste sind, sind auch die jeweilige Größe und Ausstattung der Zimmer und Suiten .in dem kompletten Nichtraucherfreien Hotelkomplex. In einem sind jedoch alle angebotenen Zimmer und Appartements gleich: in ihrem eleganten, ruhigen Ambiente, von einem fußwarmen Bambusparkettboden bis zum komfortablen Betthimmel. Mit einer luxuriösen Kombination aus Tradition und Eleganz werden hochwertige Materialien in dem 4-Sterne-Plus-Hotel verarbeitet und warten somit mit edlen Designerelementen auf. Warme, fein ausgewählte Farbnuancen treffen auf liebevoll gesetzte Akzente in der entsprechenden Zimmerausstattung. Der eigene Kamin im Zimmer sorgt dabei für eine perfekte Entspannung und macht so selbst kühle oder kalte Wintertage zu einem nachhaltigen Wohlfühlerlebnis. Das Hotel verfügt über 18 Doppelzimmer, davon 16 mit einem eigenen Gas Kamin bzw.32 Appartements, alle mit einer Pantry-Küche und Gas Kamin ausgestattet. Einige davon verfügen über jeweils 2 Schlafzimmern bzw. zwei hochwertigen Badezimmern. Bademäntel, Hausschuhe und der erste Satz von Pflegeprodukten liegen bereit. Die WLAN Nutzung ist kostenfrei. Eine ansprechbare Sonnenterasse, Tiefgaragen und ein Fahrradkeller, mit Verleihmöglichkeiten, eine Lobby Bar, ein Tagungsraum für 6-50 Personen mit modernster Technik und ein gemütliches Kaminzimmer mit Blick auf die Flaniermeile, runden das allgemeinen Angebot des Hauses ab. Es sind dabei die knapp 70 Mitarbeiter, die es mit Ihrer Freundlichkeit, diskreter Aufmerksamkeit und dem Bestreben, jedem Gast einen unvergesslichen Aufenthalt zu bereiten, das Ganze mit Leben erfüllen.

Was wäre so ein Hotel ohne eine hochwertige, edle und kulinarische Gastronomie? Im Restaurant mit gläserner Showküche kann man den Köchen direkt bei ihrer Zubereitung zuschauen. Hier werden täglich frische Gerichte aus der Region und dem Meer liebevoll und detailliert verarbeitet. Je nach Wetterlage und Laune lassen sich die Gerichte und das reichhaltige Frühstücks-Büffet auf der Terrasse, im lichtdurchfluteten Restaurant oder in wohliger Wärme im Kaminzimmer mit Blick auf die Ahlbecker Promenade und die Ostsee genießen.

Eine Besonderheit des Hauses ist die 2011 eröffnete hoteleigenen Bäckerei, deren vielfältigen und kreativen Brot- und Backwaren täglich nach alter Tradition, unter Verwendung eines speziellen Sauerteigs, für Hausgäste und externe Gäste individuell hergestellt werden.

Wer sich fallen lassen, seinen Träumen hingeben, Ruhe genießen und mit der Kraft aller Sinne die Seele baumeln lassen möchte, der kommt am Hotel „Das Ahlbeck Hotel & Spa so gut wie nicht vorbei. Hier findet Wellness á la Carte statt: Diese 1250 qm große Wellnesslandschaft bietet alles, was das Herz begehrt: z.B. ein 6×5 m breites x 20 m langes Schwimmbad mit Sprudelbad, Tepidarium, Dampf- und finnische Sauna, Sanarium, ein Fitnessbereich mit modernsten Cardio- und Kraftgeräten, eine Wasserbett-Massageliege. Darüber hinaus werden Behandlungen angeboten, die auch zu zweit in den speziellen Duo-Räumen angeboten werden, wie z.B. ein Serail Bad mit einem prickelnden Bad in der Doppel-Whirlwanne. Das Programm wird abgerundet durch diverse Beauty- und Körperanwendungen auf der Basis der Clarins Pflegebehandlungen. Um neue Energie auf zu tanken und sich mit aller Kraft dem hingeben, was Körper und Seele wieder in Schwung bringt, dienen verschiedene Massage Pakete, wie z.B. die Sanddorn-, Aromaöl-, Hot Chocolate- oder die Klangmassage. Insgesamt ein breites Spektrum von Angeboten und Möglichkeiten, die somit keine Wünsche offen und den Alltag vergessen lassen, beratend und durchgeführt von einem hochprofessionellen Wellness-Team.

Darüber hinaus bietet das Hotel über das ganze Jahr attraktive Pauschal-Pakete an. So beinhalt beispielsweise das Paket“ Über den Wolken dem Strand entgegen“ einen Flug von verschiedenen deutschen Flughäfen inklusive einem 7-tätigen Wellness-Aufenthalt mit attraktiven Leistungen.

Stillstand oder Rückschritt wird man in diesem einstigen Seeschloß jedoch nicht finden. Die Devise lautet ehe: „Bewährtes für die Zukunft schaffen!“. Um seinen Gästen noch mehr Annehmlichkeiten und Komfort zu bieten, wird das 4-Sterne-Superior-Haus derzeit um einen Junior-Bau mit 28 zusätzlichen Zimmern und einem vergrößerten Wellnessbereich bis dann zu insgesamt über 2000 qm erweitert. Hinzu kommen zusätzlich diverse Ladengeschäfte, die zum Bummeln und Shoppen einladen und ein erweiterter Tagungs- und Eventbereich. Die Eröffnung ist bereits für Ostern 2019 geplant.

Es gibt Orte, da weiß man, dass man immer wiederkommen wird: „Das Ahlbeck Hotel & SPA Superior“, direkt an der Strandpromenade des historischen Kaiserbades Ahlbeck

Autor: Axel Ehrhardt

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