Home / Aktuell / Griechenland ist mehr als nur Gyros und Zaziki

Griechenland ist mehr als nur Gyros und Zaziki

In der Esskultur Griechenlands spiegelt sich die lebendige Geschichte des Landes wieder. Expansion, Fremdherrschaft und rege Handelsbeziehungen finden sich bis heute in der griechischen Küche wieder. Wer gefüllte Weinblätter, Souvlaki oder Mokka kostet, dem zergeht unweigerlich ein Stück Geschichte auf der Zunge: Byzanz, Venezianer, Osmanen und Tataren haben viele Gerichte geprägt, die heute als typisch Griechisch gelten.

Die 12-Tage Dr. Tigges Studienreise beginnt am Golf von Korinth und führt über Mykene nach Olympia und bis in den Norden des Landes nach Thessaloniki. Bevor es zurück nach Athen geht, stoppt die Gruppe in Volos und Delphi. Auf ihrer Reise kostet die Gruppe nicht nur die kulinarische Vielfalt Griechenlands, sondern wird auch selbst aktiv. Bei einem Kochkurs bereiten die Feinschmecker selbst traditionelle Köstlichkeiten zu. Außen knusprig, innen würzig: so sollte die gebackene Pita (Blätterteig) mit Spinat und Feta am Ende schmecken. Immer wieder begegnet der Gruppe auf ihrer Reise eine elementare griechische Zutat, das Olivenöl. In antiken Abbildungen auf Wänden, Gefäßen oder Schreinen ist das flüssige Gold verewigt. Die Deutsch sprechende Reiseleitung erklärt, dass der Olivenbaum, seine Früchte und das daraus gewonnene Öl, als heilbringendes Geschenk der Götter verehrt wurde. So verwendete man es als universelles Therapeutikum gegen unterschiedlichste Erkrankungen sowie zu Beleuchtungszwecken und in der Weihung.

Foto: Couleur / pixabay.com

Noch heute spielt das Öl in der Kosmetik eine große Rolle. Kein Wunder also, dass eine Olivenöllampe in jeden griechisch-orthodoxen Haushalt gehört. Grund genug mehr über die Herstellung des begehrten Öls zu erfahren. Nach einer Führung in einer nachhaltigen Olivenölpresse dürfen sich die Reisenden auf eine Verkostung von Olivenöl und Oliven freuen. Griechenland ist auch das Land der Götter, der Helden und Wiege der Philosophie und Demokratie. Gemeinsam erkunden die Reisenden die kulturellen Stätten, die bis heute von großen Legenden zeugen. Am Nordwestrand der Thessalischen Ebene erwartet die Gruppe ein einmaliges Naturphänomen: Hunderte von steilen Felsen, bis zu 300 Meter hoch, bilden einen gigantischen Felsenwald. In dieser Welt steiler und schroffer Felsen haben die Mönche von Meteora, im 15. und 16. Jahrhundert ihre Klöster gebaut. Wie kleine Schwalbennester kleben sie zwischen den Bergen. Die Reisenden besuchen zwei der noch bewohnten Klöster und lassen sich in die Traditionen der Orthodoxie einweihen. Nachdem die Gruppe sich von der einzigartigen Mischung antiker, byzantinischer und moderner Kultur in Thessaloniki verzaubern lassen hat, erwartet sie ein weiteres griechisches Original: Lamm am Spieß. Das Lamm wird mehrere Stunden über den Flammen gegrillt und verspricht dadurch einen hervorragenden Geschmack. Die Gruppe lässt es sich zusammen mit ihren Gastgebern schmecken und versteht was die Griechen meinen, wenn sie sagen, für ein gelungenes Mahl ist gute Gesellschaft fast wichtiger als die richtigen Zutaten.

weitere Informationen und Buchungen unter www.gebeco.de

Quelle: Gebeco

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere