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	<title>Husum</title>
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	<title>Husum</title>
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		<title>Weihnachten in Husum zu Gast bei Theodor Storm</title>
		<link>https://www.reiseratgeber24.de/aktuell/weihnachten-in-husum-zu-gast-bei-theodor-storm/16509/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2016 11:08:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachtsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Warten auf die Weihnachtsfeierlichkeiten kann man mit einem besonderen Adventsangebot in Husum an der Nordsee verkürzen. Das Programm „Weihnachten zu Gast bei Theodor Storm“ lädt an den Adventssamstagen, 3. und 10. Dezember 2016 ein, die Heimatstadt des berühmten Dichters Theodor Storm literarisch und kulinarisch zu entdecken und zu genießen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiseratgeber24.de/aktuell/weihnachten-in-husum-zu-gast-bei-theodor-storm/16509/">Weihnachten in Husum zu Gast bei Theodor Storm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiseratgeber24.de">Reiseratgeber 24 | Urlaub, Ausflug &amp; Erholung.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Warten auf die Weihnachtsfeierlichkeiten kann man mit einem besonderen Adventsangebot in Husum an der Nordsee verkürzen. Das Programm „Weihnachten zu Gast bei Theodor Storm“ lädt an den Adventssamstagen, 3. und 10. Dezember 2016 ein, die Heimatstadt des berühmten Dichters Theodor Storm literarisch und kulinarisch zu entdecken und zu genießen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Nachmittag beginnt mit einer Lesung bei Kaffee und weihnachtlichem Gebäck, wie Theodor Storms geliebte Braune Kuchen. Ein Streifzug durch die festlich geschmückte Innenstadt Husums und der Besuch des Storm-Hauses in der Wasserreihe mit dem nach Storms Beschreibungen geschmückten Weihnachtsbaum schließen sich an. Im benachbarten, von Fackeln erleuchteten Garten werden die Gäste mit einem wärmenden Punsch &#8211; „Bischof“ genannt &#8211; empfangen. Dass Weihnachten für den berühmten Sohn Husums etwas ganz Besonderes war, hatte sicherlich auch damit zu tun, dass schon früher gerade in der Weihnachtszeit viel Wert auf gute Küche gelegt und keine alltäglichen Speisen und Leckereien aufgetischt wurden. Ihren Ausklang findet die Veranstaltung daher in geselliger Runde beim Buffet mit Leckereien und Köstlichkeiten, die ganz im Sinne des Dichters gewesen wären.</p>
<figure id="attachment_16510" aria-describedby="caption-attachment-16510" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-16510" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-07-Husum-660x440.jpg" alt="Winter im Husumer Hafen Foto: Oliver Franke" width="618" height="412" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-07-Husum-660x440.jpg 660w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-07-Husum-300x200.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/11/2016-11-07-Husum.jpg 750w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16510" class="wp-caption-text">Winter im Husumer Hafen Foto: Oliver Franke</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wer gern als Theodor Storms Weihnachtsgast die Nordsee-Hafenstadt Husum entdecken und dabei auch die eine oder andere Köstlichkeit probieren möchte, muss sich nur noch für einen der beiden Termine entscheiden: Samstag, 3. und 10. Dezember 2016, jeweils ab 15.30 Uhr. Die Veranstaltung endet gegen 22 Uhr und kostet pro Person 66,90 €. Für Anmeldungen und telefonische Auskünfte steht die Tourismus und Stadtmarketing Husum GmbH unter Tel. 0 48 41 / 89 87 0 zur Verfügung. Für Gruppen können gesonderte Termine vereinbart werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Husumer Weihnachtsmarkt präsentiert sich auf dem Marktplatz in der Innenstadt reich geschmückt und festlich beleuchtet vom 21. November bis 27. Dezember 2016 (außer 25. Dezember) den Besuchern. Freuen kann man sich auch auf das einzigartige Husumer Weihnachtshaus mit großer Ausstellung und historischem Weihnachtsladen oder auf winterlichen Freizeitspaß mit Schlittschuhbahn und Eisstockschießen bei der Husumer Eiszeit in der Messehalle der Messe Husum &amp; Congress (25. November 2016 bis 8. Januar 2017). Weitere Informationen zu allen Weihnachtsangeboten in Husum sind bei der Tourist Information Husum, Tel. 0 48 41 / 89 87 0 und unter www.husum-tourismus.de/weihnachtsmarkt erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Tourismus und Stadtmarketing Husum GmbH</em></p>
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		<title>Auf den Spuren von Rungholt</title>
		<link>https://www.reiseratgeber24.de/aktuell/auf-den-spuren-von-rungholt/13794/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 11:20:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich nehme Sie heute mit auf eine Zeitreise“, sagt Wattführerin Christine Dethleffsen. Sie steht auf dem Deich bei Fuhlehörn auf Nordstrand und blickt auf das Wattenmeer, das Wasser läuft ab, erste höher liegende Wattbereiche fallen trocken. Im Westen ist die Hallig Südfall zu erkennen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Ich nehme Sie heute mit auf eine Zeitreise“, sagt Wattführerin Christine Dethleffsen. Sie steht auf dem Deich bei Fuhlehörn auf Nordstrand und blickt auf das Wattenmeer, das Wasser läuft ab, erste höher liegende Wattbereiche fallen trocken. Im Westen ist die Hallig Südfall zu erkennen. „Es geht ins Mittelalter. In die Zeit der Hanse.“ Sagt die zertifizierte Nationalparkwattführerin, sie führt Gäste nach Rungholt. Dem legendären Rungholt, einem sagenhaften Ort; untergegangen in einer verheerenden Orkanflut vor mehr als 650 Jahren. „Kommen Sie, wir müssen langsam los, das Meer wartet nicht und es ist ein langer Weg …!“ Nicht nur in die Zeit zurück, sondern auch über eine Landschaft, die einst unterging – und zweimal am Tag bei Niedrigwasser ein wenig wieder aufersteht.</p>
<figure id="attachment_13797" aria-describedby="caption-attachment-13797" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-13797" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Watt-Moewe-660x442.jpg" alt="Foto: Sven Oliver Rüsche" width="618" height="414" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Watt-Moewe-660x442.jpg 660w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Watt-Moewe-300x201.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Watt-Moewe-110x75.jpg 110w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Watt-Moewe.jpg 750w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13797" class="wp-caption-text">Foto: Sven Oliver Rüsche</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Wir können die große Runde dorthin nur machen, wenn Nipptide ist – das Wasser also besonders tief abläuft. Sonst sind manche Gebiete überhaupt nicht zu erreichen. Entweder sie tauchen gar nicht auf oder die Priele, die wir auf dem Weg dorthin überqueren müssen sind viel zu tief.“ Auf festem Watt geht es im Zick-Zack gen Westen, den direkten Weg versperren Priele. Es sind insgesamt 14 bequem zu gehende Kilometer.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gruppe erreicht den „Tonnenstein“; der den Eintritt in das Gebiet ehemaliger Warften markiert. „Warften sind künstlich aufgeworfene Wohnhügel“, erklärt Christine Dethleffsen, „sie ragten auch bei Sturmflut noch aus der tobenden Nordsee – dorthin haben sich Mensch und Vieh immer vor dem zu hohen Wasser retten können.“ Nur 1362 nicht mehr – dann kam die alles ertränkende „Marcellusflut“. Die Wohnhäuser von damals sind längst verschwunden, die Warften aber konnte die Nordsee bis heute nicht ganz abrasieren. Der geübte Blick erkennt sie schnell im abgelaufenen Watt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das hier war eine Kirchwarft“, erklärt sie, „man erkennt es daran, dass keine Brunnenreste gefunden wurden.“ Damals schachteten die Leute ihre Brunnen mit Torfsoden aus, diese charakteristische Struktur wird zur Zeit eher selten gefunden, da sie zugeschlickt sind. Aber sie markieren ganz sicher alte Siedlungsplätze. „Also: Willkommen in Rungholt – der Tonnenstein liegt im Bereich der Obbenbüller Kirche, hier wird der Beginn des eigentlichen Rungholtgebietes angenommen!“</p>
<p style="text-align: justify;">1362 ging eine ganze Landschaft unter – ein Ort trug den Namen „Rungholt“ (der lag zwischen den heutigen Inseln Nordstrand und Pellworm) und er wurde zum Synonym für die ganze Landschaft. Betrachtet man mit „Rungholt“ das gesamte untergegangene Gebiet, so wandelt man zwischen der Hallig Südfall und Nordstrand sicher über „Rungholt“. Im Norden sind Pellworm und die Halligen zu erkennen, wie sie sich eben über den Meeresboden erheben. Vor dem großen Ertrinken war dies zusammenhängendes Land und wurde von den Fluten der zweiten „Mandränke“ 1634 endgültig zerrissen und ersäuft. „Das eigentliche Rungholt hatte einen Hafen, war aber eher ein Siedlungsgemenge als eine Stadt, wie wir uns das heute vorstellen“, erklärt Christine Dethleffsen.</p>
<figure id="attachment_13806" aria-describedby="caption-attachment-13806" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-13806" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Nordsee-Kutter-660x442.jpg" alt="Foto: Sven Oliver Rüsche" width="618" height="414" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Nordsee-Kutter-660x442.jpg 660w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Nordsee-Kutter-300x201.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Nordsee-Kutter-110x75.jpg 110w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Nordsee-Kutter.jpg 750w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13806" class="wp-caption-text">Foto: Sven Oliver Rüsche</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dies also ist die Reise in die Vergangenheit. Hier war das legendäre Rungholt, das in den Sagen wiederauferstanden ist „ …und in Wirklichkeit eben doch nicht ganz untergegangenen ist. Wir laufen über altem Kulturland, man muss das wissen und ganz genau hinschauen.“ Laufen und Pausieren, Zuhören und Staunen. Der Blick reicht nach Südwesten an Hallig Südfall vorbei. Nun hat sich die Wattstruktur verändert: Sandbänke sind zu erkennen, die Nivellierung hat sich insgesamt erhöht. Die Gruppe marschiert auf eine der Erhebungen – es sind die alten Warften.<br />
„Wir kommen jetzt in das Gebiet, in dem viele Fundstücke entdeckt wurden“, sagt Christine Dethleffsen. Ein Kollege von ihr hat ein Fass gefunden, sie selbst etliche Scherben sowie viele Tierknochen und sogar Menschenknochen, Ziegelsteine deuten auf wichtigere Häuser hin – zum Beispiel Kirchen. Und manchmal kann man Baumstuppen erkennen. „Rungholt war ein Handelsort, das kann man an den Fundstücken im NordseeMuseum Husum gut nachvollziehen. Ich möchte an dieser Stelle meine Gäste in diese Zeit zurückversetzen.“ Sie berichtet von den Langhäusern der damaligen Zeit, in denen Mensch und Vieh gemeinsam wohnten und mit getrocknetem Kuhmist heizten. Vom Salztorf, den sie abbauten und mit dem Salz verdienten und Handel trieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch davon, dass Vieh nach Sturmfluten eher verdurstete als ertrank – die Fethinge (offene Zisternen auf den Warften, in denen das Regenwasser für die Tiere aufgefangen wurde) waren versalzen. Dass die Pest wenige Jahre vor dem Untergang hier gewütet hatte, beständige Wetterverschlechterungen die Ernten miserabel ausfielen ließen. Davon, dass die wohl geschwächte Arbeitskraft der Rungholter vielleicht nicht ausreichte, um die Deiche in Ordnung zu halten und sich gegen die vernichtende Orkanflut zu wehren, die zwischen dem 15. und 17. Januar 1362 wütete. „Denken Sie daran: Wir marschieren hier über einige Warften, alles alte Siedlungsplätze – die Brunnenreste und Pflugspuren können Sie bei guten Bedingungen hier erkennen“, erinnert Christine Dethleffsen, „… und für die meisten Gäste ist das ein schaurig-schönes Gefühl!“ Sie erzählt und geht mit ihren Gästen hinein in eine untergegangene Epoche.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch längst nicht alles sei entdeckt worden, meint Christine Dethleffsen. „Die Masse liegt noch unter einem, anderthalb Meter Schlick und Sand begraben“, schätzt sie. Aber, so ihre Erfahrung: „Das kann sich nach jeder Flut ändern! Diese schnelle Veränderung des Meeresbodens ist gigantisch; was heute so aussieht, kann auf der nächsten Tour total unterschiedlich sein.“ Eine ominöse Sache aber hat sie seit langem im Blick und nur eine vage Erklärung: Westlich hinter dem Priel Fuhleschlott gelegen befindet sich eine auch für den Laien gut erkennbare Erhebung, eine Erdscholle, dahinter liegt Rungholts Kirchwarft – „…auf der ersten Erhöhung befindet sich eine Vertiefung von rund 150 mal 40 Metern, die sich bisher nicht verändert hat, die Form bleibt bestehen. Man geht davon aus, dass dies mal ein See war. Im Rungholtgebiet gab es wohl Süßwasserseen. Nicht groß, dafür tief und mit gutem Fischbesatz. Das ist total faszinierend.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gruppe muss umkehren und marschiert in Richtung eines großen Prieles „…dort müssen wir hin, da müssen wir durch. Auf dem Weg dorthin kann man sehr gut die parallel angelegten Entwässerungsgräben erkennen – die von 1362!“ Der Priel ist zehn, vielleicht zwanzig Meter breit und knietief und noch strömt das Wasser mit diesem unheimlichen Sog der Nordsee hinterher. Die liegt weit im Westen und lauert darauf, ganz bald wieder zu kommen. „Zwar ist noch Ebbe, also ablaufendes Wasser, doch wir müssen jetzt zurückgehen! Manchmal ist es regelrecht unheimlich, wie schnell das Wasser kommt.“ Die Vergänglichkeit vor Augen kehrt die Gruppe um. Die Menschen damals hatten keine Chance, als das Wasser kam. Christine Dethleffsen und ihre Zeitreisenden schon. Das Wasser läuft nun bald wieder auf, ganz, ganz schnell. Und Rungholt geht wieder unter wie seit 654 Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erlebniswattwanderungen auf den Spuren von Rungholt<br />
mit Christine Dethleffsen: www.watt-wandern.de</p>
<p style="text-align: justify;">Von Ende Mai bis Januar kommenden Jahres steht Rungholt, „die versunkene Stadt in der Nordsee“, im Mittelpunkt einer besonderen Ausstellung. Das NordseeMuseum Husum zeigt das nordfriesische Wattenmeer mit seinen Kulturspuren. Um Rungholt ranken sich Legenden und Mythen, untergegangen ist während einer verheerenden Orkanflut im Jahre 1362 eine ganze Landschaft, von denen zum Beispiel die Inseln Nordstrand und Pellworm sowie die Hallig Südfall übriggeblieben sind. Dort wurden über die Jahre immer wieder Funde aus dem Wattenmeer geborgen, die dem Leben der damaligen Zeit zuzuordnen sind &#8211; von Teilen einer Schleuse bis hin zu spanisch-maurischer Keramik. Immer wieder werden bei Wattwanderungen Relikte vom Leben der damaligen Zeit gefunden – und manchmal sogar ein menschlicher Schädel. In der Ausstellung sind erstmals die wichtigsten und schönsten Stücke aus öffentlichen und privaten Sammlungen zusammengeführt und erlauben faszinierende Blicke auf einen Lebensraum und deren Bewohner, die während einer einzigen Flut in der Nordsee ertrunken sind. Ein bisschen also ist Rungholt wieder auferstanden und ein Gesicht hat es nun auch – Rechtsmediziner rekonstruierten an einem aufgefundenen Schädel das Abbild eines Mannes.<br />
www.rungholt-ausstellung-husum.de/<br />
www.museumsverbund-nordfriesland.de/nordseemuseum</p>
<figure id="attachment_13800" aria-describedby="caption-attachment-13800" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13800" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Strandkorb-660x442.jpg" alt="Foto: Sven Oliver Rüsche" width="618" height="414" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Strandkorb-660x442.jpg 660w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Strandkorb-300x201.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Strandkorb-110x75.jpg 110w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Strandkorb.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13800" class="wp-caption-text">Foto: Sven Oliver Rüsche</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf Nordstrand gibt es das Inselmuseum, in dem Fundstücke ausgestellt sind. Robert Brauer ist Wattführer und geht mit Gästen zum in der zweiten „Mandränke“ 1634 untergegangenen Siedlungsplatz Hersbüll – hier können Kulturspuren besichtigt werden. Cornelia Mertens führt Gäste ins Watt nach Hersbüll und Rungholt. Bei einer Wanderung von Nordstrand zur Hallig Südfall wandert man über untergegangenes Rungholt-Land. www.nordstrand.de</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Pellworm betreibt der Heimatforscher und Hobby-Archäologe Helmut Bahnsen sein „Rungholt-Museum“ – im Laufe mehrerer Jahrzehnte hat er hunderttausende Fundstücke gefunden. In seinem liebenswerten Museum stellt er im Watt gefundene Artefakte &#8211; vom Steinzeitbeil bis zum Whisky-Krug &#8211; aus. Natürlich auch Stücke aus der Rungholt-Zeit. Er geht mit Gästen zur alten Siedlungsstelle Waldhusen, die mit Rungholt unterging – hier können ebenfalls Kulturspuren besichtigt werden. www.pellworm.de</p>
<p style="text-align: justify;">Rungholt Arrangement mit fünf Übernachtungen auf Nordstrand:<br />
http://www.nordseetourismus.de/o-rungholt-nordstrand</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen über Touren und Erlebnisangebote auf www.nordseetourismus.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Nordsee-Tourismus-Service GmbH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neu und nur für Frauen: Allein reisen und gemeinsam erleben</title>
		<link>https://www.reiseratgeber24.de/aktuell/neu-und-nur-fuer-frauen-allein-reisen-und-gemeinsam-erleben/8833/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 11:52:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Wellness-/Gesundheitsreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Allein reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen von Tönning]]></category>
		<category><![CDATA[Husum]]></category>
		<category><![CDATA[Naturzentrum Katinger Watt]]></category>
		<category><![CDATA[schleswig-holsteinische Nordseeküste]]></category>
		<category><![CDATA[Single Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[St. Peter-Ording]]></category>
		<category><![CDATA[Tönningen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tönningen, 24. August 2015 - Es gibt viele Gründe, alleine zu verreisen. Nicht immer ergibt es sich, mit Freundinnen oder der Familie in den Urlaub zu fahren, immer mehr Menschen leben in Deutschland allein. Aber wer möchte schon abends alleine Essen, am bekannten „Katzentisch“ sitzen und ein kleines Einzelzimmer bekommen?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Tönningen, 24. August 2015 &#8211; Es gibt viele Gründe, alleine zu verreisen. Nicht immer ergibt es sich, mit Freundinnen oder der Familie in den Urlaub zu fahren, immer mehr Menschen leben in Deutschland allein. Aber wer möchte schon abends alleine Essen, am bekannten „Katzentisch“ sitzen und ein kleines Einzelzimmer bekommen? Insbesondere als Frau möchte man nicht unbedingt an „Single Reisen“ teilnehmen, die mehr auf die Verkupplung denn auf Erholung aus sind oder sich einem „Gruppendruck“ anpassen. Im Bio-Hotel Miramar, an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste, gibt es jetzt ein Arrangement eigens für allein reisende Frauen.</p>
<figure id="attachment_8836" aria-describedby="caption-attachment-8836" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8836" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-25-Biohotel-300x200.jpg" alt="Foto: Bio-Hotel Miramar" width="300" height="200" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-25-Biohotel-300x200.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-25-Biohotel.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8836" class="wp-caption-text">Foto: Bio-Hotel Miramar</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In dem 4-Sterne Hotel gibt es keine Einzelzimmer, nur komfortable Doppelzimmer zur Alleinbenutzung. Von hier aus kann die Region entspannt von nur einem Standort aus entdeckt werden. Ob UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer, der historische Hafen von Tönning oder das Naturzentrum Katinger Watt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsame Ausflüge mit der Reiseleiterin sowie Zeit zum Bummeln und Shoppen stehen ebenso auf dem Programm, wie Zeit für sich selbst zur Entspannung. Die Ausflüge reichen von einer Stadtführung in Tönning, einer Citytour durch die Theodor-Storm Stadt Husum inklusive Zeit zum Bummeln am Hafen und Shoppen bis zur Strandwanderung in St. Peter-Ording.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Entspannen verfügt das erste Bio-Hotel in Schleswig-Holstein über verschiedene Wellness- und Gesundheitsangebote und eine kleine Sauna. Die erste Rückenmassage ist im Arrangement bereits inklusive. Weitere Entspannung gibt es bei der Tai Chi und Qi Gong Stunde. Die kostenfreie Teebar, eine Bücherecke sowie die tägliche „Kaffeezeit“ mit Kaffee und Kuchen bieten eine angenehme Auszeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Abendessen ist ein gemeinsamer Tisch im hoteleigenen Restaurant reserviert, um über das Erlebte bei einem 3-Gang-Genießermenü zu plauschen.</p>
<figure id="attachment_8839" aria-describedby="caption-attachment-8839" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8839" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-25-Zimmer-39-300x200.jpg" alt="Foto: Bio-Hotel Miramar" width="300" height="200" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-25-Zimmer-39-300x200.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/08/2015-08-25-Zimmer-39.jpg 450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-8839" class="wp-caption-text">Foto: Bio-Hotel Miramar</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Termin vom 01.11 bis 07.11.15 ist mit Bedacht gewählt, denn im Herbst verwirbelt der Wind das salzige Meerwasser, so dass die heilende Wirkung bei einem Spaziergang am Meer besonders gut für die Atemwege ist. Die Hektik des Alltags wird schnell vergessen. Das Reizklima stärkt die Abwehrkräfte und macht so fit für den Winter.</p>
<p style="text-align: justify;">6 Übernachtungen im Doppelzimmer zur Alleinbenutzung inklusive reichhaltigem Vital-Frühstücksbüffet, eine tägliche Kaffeezeit und 3-Gang Bio-Genießermenü am Abend, geführte Ausflüge, eine kleine Rückenmassage, Tai Chi und Qi Gong sowie die Saunanutzung sind für 599 Euro buchbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen zum Arrangement und zum Bio-Hotel Miramar finden Sie auf www.biohotel-miramar.de</p>
<p><em>Quellennachweis: Tanja Weinekötter, Bio-Hotel Miramar</em></p>
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		<title>Urlaubsregion Grünes Binnenland: Einheimische zeigen die schönsten Orte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[epr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 13:14:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob der Wald, die Berge oder das Meer, das Café an der Ecke oder daheim Großmutters Schaukelstuhl – einen Lieblingsplatz hat jeder. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob der Wald, die Berge oder das Meer, das Café an der Ecke oder daheim Großmutters Schaukelstuhl – einen Lieblingsplatz hat jeder. Auch im Land zwischen den Meeren, in Schleswig-Holstein, gibt es zahlreiche schöne Orte und Plätze, und das nicht nur an der Küste. Das Binnenland hat viele Attraktionen zu bieten. Wo aber befinden sich im Städtedreieck Flensburg – Schleswig – Husum, in einer Landschaft mit hübschen Dörfern, klaren Seen, lichten Buchenwäldern, saftigen Wiesen und versteckten Mooren, die schönsten Plätze? Einheimische verraten genau das in einer Videoserie.</p>
<figure id="attachment_5165" aria-describedby="caption-attachment-5165" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/RF-0115-022-02_rf_0115_gebietsgemeinschaft_gruenes_binnenland_01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5165" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/02/RF-0115-022-02_rf_0115_gebietsgemeinschaft_gruenes_binnenland_01-500x279.jpg" alt="Im grünen Binnenland Schleswig-Holsteins gibt es viel zu entdecken. Für Schäferin Angela Dornis ist die naturbelassene Landschaft der Fröruper Berge der schönste Platz. (Foto: epr/Eider-Treene-Sorge GmbH)" width="500" height="279" /></a><figcaption id="caption-attachment-5165" class="wp-caption-text">Im grünen Binnenland Schleswig-Holsteins gibt es viel zu entdecken. Für Schäferin Angela Dornis ist die naturbelassene Landschaft der Fröruper Berge der schönste Platz. (Foto: epr/Eider-Treene-Sorge GmbH)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nach dem großen Erfolg, den die Gebietsgemeinschaft Grünes Binnenland vergangenes Jahr mit Filmen hatte, in denen 50 Vermieter der Region sich und ihre Unterkünfte per Video auf dem YouTube-Channel der Touristinformation vorstellen, präsentieren sie uns nun ihre Lieblingsplätze. Mit Hans-Hermann Salzwedel kann man zum Beispiel einen Tag in Schwabstedt verbringen. Von seiner Bank an der Kirchenmauer aus sehen wir Touristen, den Eiermann und eine Raupe kommen und gehen. Stefan Ploog nimmt uns mit auf den Eulenwanderweg: 64 Skulpturen aus Eichenholz zieren den Pfad durch das Treenetal bei Tarp.</p>
<p style="text-align: justify;">Rundherum findet der Wanderfreund eine Naturlandschaft, die ihresgleichen sucht. Mit Angela Dornis ist man mit einer echten Schäferin in den Fröruper Bergen unterwegs. In der einmaligen, naturbelassenen Landschaft finden nicht nur die Schafe Ruhe und Entspannung. Hartmut Baars fährt auf seinem Stand-up-Paddelbrett durch die Grachten von Friedrichstadt. Von hier aus eröffnen sich ihm und allen Zuschauern besondere Perspektiven auf die wunderbar geschmückten Gärten von „Klein Amsterdam“. In insgesamt zehn Filmen präsentiert sich eine attraktive Urlaubsregion zwischen Nord- und Ostsee, die viel zu bieten hat. Wer jetzt neugierig geworden ist, kann unter www.youtube.com/user/GruenesBinnenland die abwechslungsreiche Reise ins Binnenland Schleswig-Holsteins bequem von zu Hause aus beginnen. Weitere Informationen zur Region, zu Pauschalen sowie Buchungsanfragen sind unter www.gruenes-binnenland.de, per E-Mail an info@gruenes-binnenland.de oder telefonisch unter 04638 898-404 erhältlich.</p>
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