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	<title>Knysna</title>
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		<title>Südafrika: Reiseanleitung Garden Route</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2016 11:21:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Südafrikas beliebteste Touristen-Route gilt als einer der schönsten Küstenabschnitte der Welt. Anders als ihr Name „Garden Route“ vermuten lässt, geht es hier nicht um liebevoll gepflegte Gärten und prachtvolle Parks. Ihr Name rührt aus der üppigen Natur, die auf Entdecker damals wie Urlauber heute wie ein Garten Eden wirkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiseratgeber24.de/aktuell/suedafrika-reiseanleitung-garden-route/16276/">Südafrika: Reiseanleitung Garden Route</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiseratgeber24.de">Reiseratgeber 24 | Urlaub, Ausflug &amp; Erholung.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Südafrikas beliebteste Touristen-Route gilt als einer der schönsten Küstenabschnitte der Welt. Anders als ihr Name „Garden Route“ vermuten lässt, geht es hier nicht um liebevoll gepflegte Gärten und prachtvolle Parks. Ihr Name rührt aus der üppigen Natur, die auf Entdecker damals wie Urlauber heute wie ein Garten Eden wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im südlichen Teil Südafrikas gelegen, erstreckt sich die knapp 300 Kilometer lange Garden Route vom kleinen Küstenstädtchen Mossel Bay im Westen bis zum Storms River Village im Osten. Eingebettet zwischen dem Indischen Ozean und den Outeniqua- und Tsitsikamma-Bergen befindet sich entlang der Route eine landschaftliche Vielfalt aus uralten Regenwäldern, kristallklaren Seen, einsamen Sandstränden und Lagunen. Kleine Küstenorte wie Knysna, Plettenberg Bay und Nature’s Valley bieten Urlaubern zahlreiche Möglichkeiten die Region aktiv zu entdecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Garden Route gilt als idealer Einstieg für Afrika-Reisende und ist dank ihres milden Klimas ganzjährig ein attraktives Ziel. Von Port Elizabeth oder Kapstadt aus ist die Garden Route mit dem Mietwagen über die Bundesstraße N2 einfach zu erreichen. Urlauber sollten mindestens vier Tage für die Strecke einplanen. Wer in den vollen Genuss der einzigartigen Landschaft kommen möchte, plant besser zehn bis 14 Tage ein.</p>
<figure id="attachment_16277" aria-describedby="caption-attachment-16277" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-16277" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-11-Knysna-660x440.jpg" alt="Foto: South African Tourism" width="618" height="412" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-11-Knysna-660x440.jpg 660w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-11-Knysna-300x200.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/10/2016-10-11-Knysna.jpg 750w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16277" class="wp-caption-text">Foto: South African Tourism</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schmelztiegel der Naturschönheiten</strong><br />
Der Garden Route Nationalpark schützt die Vielfalt der Ökosysteme, die an diesem Küstenabschnitt auf engem Raum auftreten. Der Park ist ein Mosaik aus geschützten Gebieten, wie dem Tsitsikamma Nationalpark, der die letzten Urwälder Südafrikas beheimatet, dem Wilderness Nationalpark, der Knysna National Lake Area und weiteren. Die weißen Sandstrände, üppig bewachsenen Berge, Steilküsten, Flussmündungen und Fynbos-Landschaften der Parks reihen sich an kleine Küstenstädtchen entlang der Küste.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Tor zur Garden Route</strong><br />
Mossel Bay, gut vier Stunden östlich von Kapstadt, gilt als das Tor zur Garden Route. Die hier erst 1997 entdeckten Höhlen Pinnacle Point Caves brachten einige der ältesten Hinweise auf die menschliche Evolution hervor. Diesen besonderen Ort können Urlauber gemeinsam mit seinem Entdecker und Forscher Dr. Peter Nilssen besuchen, der sie auf eine Exkursion in die Urgeschichte und den Beginn der Menschheit mitnimmt. Besonders Wagemutige können ab Mossel Bay zudem Shark Cage Diving gehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Von Austern zu legendären Elefanten</strong><br />
Gut 100 Kilometer weiter liegt die Lagunenstadt Knysna, die jedes Jahr im Juli während des Knysna Oyster Festivals ganz im Zeichen der Auster steht. Die zahlreichen Seen, Meeresarme, Flüsse und Lagunen der Austernstadt können Aktivurlauber beim Stand-up Paddling erobern. Drei verschiedene Elephant Walks im Diepwalle Forest führen auf ehemaligen Elefantenpfaden zu Jahrhunderte alten Yellowwood-Bäumen. Die dortige Forest Station ist Start des Outeniqua Trails und bietet ungewöhnliche Schlafplätze auf Plattformen hoch in den Bäumen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wale beobachten in „Plett“</strong><br />
30 Kilometer weiter entlang der Bundesstraße N2 liegt Plettenberg Bay oder „Plett“ wie es die Einheimischen nennen, geschützt hinter der Halbinsel des Robberg Naturreservats. Die windgeschützten Gewässer sind nicht nur bei Touristen beliebt, auch Wale, Delfine und Robben tummeln sich je nach Jahreszeit in der Bucht. Wer die Meeresriesen hautnah erleben möchte, kann von Juli bis November Walbeobachtungstouren buchen. Wer sich lieber von lokaler Kunst inspirieren lassen möchte, findet zwischen Plettenberg Bay und Nature’s Valley das kleine Örtchen The Crags, wo Künstler und Freigeister in alten Scheunen und Galerien ihre Werke anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Rausch durch den Urwald</strong><br />
Eine Kajak &amp; Lilo Tour über den Storms River vorbei an den gigantischen Höhlen und steilen Klippen des Tsitsikamma Nationalparks bringt das Adrenalin zum Rauschen. Mit dem Lilo, einer speziellen Luftmatratze, geht es tiefer in die Schlucht hinein, zu Orten, die mit dem Boot nicht erreicht werden können. Einige der bekanntesten Wanderwege Südafrikas führen durch die uralten Wälder zu einsamen Stränden. Geschlafen wird in einfachen Holzchalets direkt am Strand.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: SOUTH AFRICAN TOURISM</em></p>
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		<title>Südafrikas Hope Spots:  Neue Hoffnung für den Schutz der Weltmeere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 09:50:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Südafrikas 3.000 Kilometer lange Küste ist ein wahres Paradies für Meeresbewohner: Hier leben unzählige Fischarten, Krabben, Muscheln, Weichtiere und die maritimen Big Five – Wale, Haie, Delfine, Robben und Pinguine. Genau hier sind die ersten südafrikanischen Hope Spots entstanden - ein weltweit einmaliges Projekt, das die Zukunft des Meeresschutzes grundlegend verändern kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Südafrikas 3.000 Kilometer lange Küste ist ein wahres Paradies für Meeresbewohner: Hier leben unzählige Fischarten, Krabben, Muscheln, Weichtiere und die maritimen Big Five – Wale, Haie, Delfine, Robben und Pinguine. Genau hier sind die ersten südafrikanischen Hope Spots entstanden &#8211; ein weltweit einmaliges Projekt, das die Zukunft des Meeresschutzes grundlegend verändern kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Südafrikas Küstenlandschaft ist bemerkenswert: Das Land am Kap beheimatet 24 Meeresschutzgebiete, sechs Gebiete ernannte die Ozeanografin Dr. Sylvia Earle 2014 zu Hope Spots. Hope Spots nehmen unter den Meeresschutz­gebieten eine besondere Stellung ein, da sie durch ihre Lage und Artenvielfalt einen entscheidenden Einfluss auf das ökologische Gleichgewicht der Meere haben. Sie sollen den Menschen stärker in den Umweltschutz einbinden und eine Fürsorge tragende Gemeinde schaffen. Besucher können diese besonderen Gebiete auf geführten Touren unter Anleitung eines Rangers besuchen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die sechs Hope Spots Südafrikas – Meeresschönheiten suchen ihresgleichen</strong><br />
Direkt bei Kapstadt liegt der erste Hope Spot, die False Bay. Die fast 40 Kilometer breite Bucht zwischen zwei Ozeanen reicht von Cape Point bis Cape Hangklip. Sie ist ein Paradies für große Rifffische, Abalone-Muscheln und kleinere Haiarten, aber auch Hotspot für die Beobachtung des Großen Weißen Hais. Abenteuerlustige können den weißen Riesen beim Shark Cage Diving näher kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Von der False Bay gelangt man zur Cape Whale Coast, Südafrikas berühmter Walküste. Zwischen Rooi Els und Quoin Point besticht der 200 Kilometer lange Küstenabschnitt durch seine Artenvielfalt, spektakuläre Landschaftsformationen und sein reiches Kulturerbe. Hier treffen Gebirge auf Ozeane, Strände, Buchten und ein filigranes Netz an Mündungsgebieten aufeinander. Durch die Verschmelzung der gemäßigten Strömungen der Südküste mit den kalten Strömungen der Westküste entsteht hier ein besonders nährstoffreiches Wasser – ideal für afrikanische Pinguine, den Großen Weißen Hai, Seebären und verschiedene Delfin-, Wal- und Vogelarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Über Mossel Bay und entlang der N2 treffen Reisende auf den Hope Spot bei Knysna, der bekannten Austernstadt. Dieser reicht von Buffalo Bay bis Sparrebosch und umfasst das dortige Mündungsgebiet, die Küstenlinie und tieferen Gewässer der Region. Das Schutzgebiet geht in den Garden Route Nationalpark über, der einige besondere Spezies beheimatet wie das Knysna Seepferdchen. Der Hope Spot ist ein wichtiges Laichgebiet für viele Fischarten – hier vermehren sich rund 80 Prozent der Küstenfische Südafrikas.</p>
<figure id="attachment_15842" aria-describedby="caption-attachment-15842" style="width: 750px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15842" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-23-SAT_Knysna-Heads.jpg" alt="Knysna Heads Foto: South African Tourism " width="750" height="500" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-23-SAT_Knysna-Heads.jpg 750w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-23-SAT_Knysna-Heads-300x200.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-23-SAT_Knysna-Heads-660x440.jpg 660w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-15842" class="wp-caption-text">Knysna Heads Foto: South African Tourism</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nach einer kurzen Autofahrt erreicht man den Hope Spot in Plett. Dieser verbindet das Meeresschutzgebiet an der Halbinsel Robberg mit einem Teil des Tsitsikamma Natuschutzgebiets und ist bekannt für seine Artenvielfalt und Naturschönheit. Hier treffen Besucher auf felsige Plateaus, Sandstrände und unterirdische Felsenriffe, wo Kapseebärkolonien und zahlreiche gefährdete Fischarten, wie der Dageraad, die rote Streifenbrasse oder der Muschelknacker leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Algoa Bay ist eine der größten Buchten des Landes und Hauptbrutgebiet des gefährdeten afrikanischen Brillenpinguins. Die Bucht vereint zwei Meeressysteme: Das des Cape Agulhas und die nährstoffreiche Aufwärtsströmung des Benguela-Systems. Auch Seebärkolonien, Kaptölpel und Flaschennasendelfine haben sich in Algoa Bay angesiedelt. Im Winter können Besucher hier die Reise der Buckelwale und Südlichen Glattwale verfolgen. Zahlreiche Sardinenschwärme locken Zwerg- und Brydewale sowie Albatrosse oder Schwalben an. Besucher können sich auf eine Tagesbootstour mit der „Penguin Patrol“ begeben, die spannende Hintergrundinformation über den Lebensraum und Schutz des stark gefährdeten Brillenpinguins liefert.</p>
<p style="text-align: justify;">Aliwal Shoal ist der östlichste Hope Spot Südafrikas. Circa fünf Kilometer vor der Küste KwaZulu-Natals liegt das felsige und urzeitliche Riff. Umspült vom tropischen Agulhasstrom, tummeln sich hier Rifffische, Meeresschildkröten und Haiarten – ein wahres Paradies für Taucher und Naturliebhaber. Ein kleiner Teil des Riffs wurde zum Meeresschutzgebiet erklärt und wahrt die tropische Naturschönheit durch Sperrzonen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: South African Tourism</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiseratgeber24.de/weltenbummler/suedafrikas-hope-spots-neue-hoffnung-fuer-den-schutz-der-weltmeere/15841/">Südafrikas Hope Spots:  Neue Hoffnung für den Schutz der Weltmeere</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiseratgeber24.de">Reiseratgeber 24 | Urlaub, Ausflug &amp; Erholung.</a>.</p>
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