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	<title>Pellworm</title>
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		<title>Neu: Geführte Wattwanderungen von Hallig Hooge nach Pellworm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2017 12:58:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nordsee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da drüben, das ist Pellworm. Der frühe Morgen ist frisch, klar strömt das Licht über das Watt draußen in den Uthlanden. Eine Welt für sich; außendeichs, eine Handvoll Halligen und ein paar Inseln in der Nordsee. Gelegen im Wattenmeer, das zwei Mal am Tag untergeht und ebenso oft wieder auftaucht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiseratgeber24.de/deutschland/neu-gefuehrte-wattwanderungen-von-hallig-hooge-nach-pellworm/17520/">Neu: Geführte Wattwanderungen von Hallig Hooge nach Pellworm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiseratgeber24.de">Reiseratgeber 24 | Urlaub, Ausflug &amp; Erholung.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Da drüben, das ist Pellworm. Der frühe Morgen ist frisch, klar strömt das Licht über das Watt draußen in den Uthlanden. Eine Welt für sich; außendeichs, eine Handvoll Halligen und ein paar Inseln in der Nordsee. Gelegen im Wattenmeer, das zwei Mal am Tag untergeht und ebenso oft wieder auftaucht. Durchschnitten von den „Flüssen des Meeresbodens“; den Prielen, reißenden Strömen. Ein Limit zum Laufen und einziger Verkehrsweg für die Leute da draußen. Sie nehmen das Schiff. Und ja, man kann auch rüber laufen. An manchen Stellen, auf manchen Wegen. Durch das Watt. Einer fremden, faszinierenden Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">Von Hallig Hooge rüber nach Pellworm also, das ist der Plan für diesen Sommermorgen. Die Direkte ist nicht weit, deutlich ist der alte Kirchturm im Westen Pellworms und die Windmühle an der Nordküste zu erkennen. Nur die Direkte, die geht nicht. „Das Wasser, das zwischen Hallig Hooge, Pellworm und dem Festland hin und her strömt, fließt vor allem durch das Rummelloch – das ist einer der großen Priele hier bei uns im Wattenmeer“, sagt Michael Klisch, der die Gruppe Auserwählter heute hinüber führt. Die Priele verändern sich ständig, nie ist das Watt so, wie es eben, vor einer Woche oder vor einem Jahr gewesen ist. Die Priele und die Sandbänke – heute hier und morgen fort.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Strecke von Hallig Hooge nach Pellworm wurde vor einigen Jahren gegangen; ein gutes Stück Strecke zwar, aber nicht sonderlich schwer zu gehen. Nur, und das ist und war die alles entscheidende Frage – wo ist das Rummelloch und wie tief ist dieser Priel? Kommt man da durch? Wo kann es überhaupt lang gehen? Natürlich ist Michael Klisch, er leitet die Schutzstation Wattenmeer auf Hallig Hooge, die Strecke abgelaufen, bevor er Leute mit hinaus nimmt, er hat den langen, fast vergessenen, Wattenweg neu gelegt. Zu begehen ausschließlich mit ortskundiger Führung und niemals (!) allein – denn allein zu laufen, kann lebensgefährlich sein. Diese Strecke also ist wiederbelebt, denn diese Tour ist toll:</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele und verschiedene Wattwanderungen an der Westküste und jede für sich genommen ist ein einzigartiges Erlebnis und ein Muss bei einem Besuch an der Nordsee. Es gibt kurze Touren für Familien und Jedermann, auf denen das Leben in dieser außergewöhnlichen Welt erklärt wird. Es gibt Touren von Insel zu Insel, Föhr – Amrum, die zu den großartigsten Urlaubserlebnissen an der Nordsee zählen. Und es gibt Sondertouren, die nur ein paar Mal pro Jahr angeboten werden &#8211; exklusive Erlebnisse weit weg vom Rest der Welt. Von Hooge nach Pellworm, das ist wieder eine solche Tour. Zwar windet sich das Rummelloch wohin die Naturgewalten es treiben &#8211; doch hinüber zu laufen, es zu umrunden; das geht im wahren Wortsinn.</p>
<p style="text-align: justify;">Was macht diese Tour so außergewöhnlich? Es geht von Hallig zur Insel, das ist eine erste Besonderheit. Sie hat ein Ziel, das ist bei Wanderungen immer eine schöne Sache &#8211; man geht „wohin“, hat etwas vor Augen, das manche Mühe lohnt, man „kommt an“. Weiterhin: Es ist auch eine Reise in die Zeit zurück – in eine untergegangene Welt. Vernichtet und ertränkt in einer mörderischen Orkanflut vor ein paar Jahrhunderten – altes Kulturland; die Spuren und Erinnerungen sind oft zu sehen. Und natürlich: die kleine Schiffsreise zurück nach Hooge mit den Gebrüdern Hellmann und ihrem kleinen Schiff. Zwischendrin: viele Vögel und mit etwas Glück ein Seehund. Nur: das muss alles mit den Tiden zusammenpassen und deshalb ist dieses ein exklusives Vergnügen und seinen Preis wert. Wenn das Wetter auch noch mitspielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute Morgen passt alles, ein klarer Himmel spannt sich über Hallig und Wattenmeer, „…und der Wasserstand ist mit 30 Zentimetern weniger gemeldet. Das ist perfekt!“, sagt Michael Klisch, als er die Gruppe über die Steinbuhne an der Südküste in das Watt führt. Pellworm liegt zum Greifen nah, drei Kilometer direkt rüber, und Klisch führt der aufgehenden Sonne entgegen – und weg vom Ziel. Zuerst versinken die Schritte im Schlick, das ist vor dem festen Land oft so, da hier die Kraft des Wassers nachlässt und sich die feinen Sedimente ablagern können. „…aber keine Sorge, ein paar Schritte noch und wir laufen auf festem Sandwatt“, verspricht er und bald marschiert die Gruppe mit leichten, flotten Schritten auf dem Meeresboden. In einem großen Bogen auf das Ziel Pellworm zu, denn anders kommt man nicht rüber. Letzte Wasserflächen glitzern in der Sonne wie geschmolzenes Silber und vor der Küste von Pellworm strömt das Rummelloch der Nordsee hinterher. Es ist, wie auf jeder Wattwanderung, eine lange, sichere Zeitreserve vor Niedrigwasser, damit der kritische Punkt – der Priel – bei tiefstmöglichem Wasserstand passiert werden kann. Und die Gruppe mit einem sicheren Zeitpuffer unterwegs ist.</p>
<figure id="attachment_17521" aria-describedby="caption-attachment-17521" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-17521" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-22-nordermuehle-von-pellworm-am-horizont-660x438.jpg" alt="" width="618" height="410" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-22-nordermuehle-von-pellworm-am-horizont-660x438.jpg 660w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-22-nordermuehle-von-pellworm-am-horizont-300x199.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-22-nordermuehle-von-pellworm-am-horizont-310x205.jpg 310w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-22-nordermuehle-von-pellworm-am-horizont.jpg 750w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-17521" class="wp-caption-text">Foto: www.nordseetourismus.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Sandbänke sind flach und kaum zu erkennen. Sie lagern sich ständig um, im Watt herrscht eine Dynamik, die die genaue Lage solcher Sandbänke und Priele im Ungefähren lässt. Das macht eine Tour so spannend; es ist immer wieder neu und es ist ein schaurig-schönes Gefühl von Ungewissheit. Und dazu eben das Erlebnis, doch hier sein zu dürfen. Unterwegs in einer Welt, in der vor siebenhundert Jahren Menschen lebten; sie Vieh weideten und Torf abgebaut haben. Sie hatten Brunnen und kleine Häfen, Wege und Deiche. Schleusenreste wurden gefunden, bäuerliche Gehöfte und kleine Kapellen. Ertrunken in zwei mörderischen Fluten im 14. und im 17. Jahrhundert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Schwarm Vögel fliegt auf und tanzt einen irren Tanz im Sommerhimmel als Michael Klisch zu einer sonderbaren, auffälligen Struktur führt – ein runder Kreis in ansonsten sanften, natürlichen Sandstrukturen. „Das ist der Rest eines Brunnens“, erklärt er, „die Wand wurde mit Torfsoden ausgelegt und stabilisiert.“ Wir sind längst in der untergegangenen Welt unterwegs. Hier war einst festes Land – und wer genau hinschaut, wird weitere Kulturspuren entdecken. Im Osten zum Beispiel sind lange, gerade Reihen zu entdecken, die niemals natürlichen Ursprungs sein können. „Vermutlich haben die Menschen hier früher Torf gestochen, das können die Gräben sein und der gelagerte Auswurf daneben.“ Den Torf haben die Leute damals abgebaut, um daraus wertvolles Salz zu gewinnen – und eine Theorie besagt, dass sie sich damit ihrem Untergang zügig entgegen gegraben haben. Spannend, zum Staunen. Und ein wenig schaurig, in dieser versunkenen Welt zu stehen.</p>
<figure id="attachment_17522" aria-describedby="caption-attachment-17522" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-17522" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-22-Wattwandern-660x438.jpg" alt="" width="618" height="410" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-22-Wattwandern-660x438.jpg 660w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-22-Wattwandern-300x199.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-22-Wattwandern-310x205.jpg 310w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-22-Wattwandern.jpg 750w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-17522" class="wp-caption-text">Foto: www.nordseetourismus.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Diese Stelle ist flach gewölbt wie ein Uhrglas „…das ist die ehemalige Haiens-Hallig, die sehe ich auch nicht jedes Mal“, sagt Klisch, „das ist schon etwas Besonderes!“ Placken von Seegras sind auf das Ufer dieser untergegangenen Hallig gespült. In der Ferne scheint die bewohnte Hallig Nordstrandischmoor über dem Watt zu schweben. „Wir haben jetzt den Scheitelpunkt erreicht“, sagt er, „nun geht es direkt auf die Nordküste von Pellworm zu.“ Die Insel, samt ihrem vorgelagerten Priel, hat die Gruppe die ganze Strecke begleitet. Ringelgänse fliegen vorbei, mit Ziel Sibirien. Und ähnlich einsam ist diese Welt hier unten auf dem Meeresboden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind in der Tiefe unterwegs, bei Hochwasser schwappen die Fluten hier zweieinhalb Meter höher. Wieder ist ein alter Brunnenring zu erkennen, wieder stehen die Leute fasziniert davor und sinnieren über die Geschichte.</p>
<p style="text-align: justify;">„Leute, wir müssen weiter!“, mahnt Klisch mit Blick auf Kompass und Uhr, denn das Meer wartet nicht. Bald wird das Wasser wieder kommen, zuerst das Rummelloch aufwärts strömen und dann wird hier wieder alles untergehen wie seit hundert und hundert Jahren schon. Klisch führt an den Rand dieses Priels, der sich in der Tat wie ein Fluss auf dem Meeresboden dahin zieht mit silbrig glitzernden Fluten auf dem Weg von Irgendwo nach Nirgendwo. Am Rand dieses Stroms stehen seltsame Bäumchen, ihre Spitzen sechs und mehr Meter über den Köpfen der staunenden Gruppe. „Das sind Pricken“, erklärt Michael Klisch, „sie markieren einen Schifffahrtsweg!“</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bei normalen Flüssen gibt es auch hier einen steilen und einen flachen Hang. Kaum knietief wird das Rummelloch durchwatet, dessen Wasser mit irritierend starker Strömung noch immer der Nordsee hinterher eilt. Möwen wippen auf den Wellen. Austernfischer trippeln auf dem Ufer. Aber nicht mehr lang und dann kommt es wieder; das Wasser &#8211; stark, strömend, unaufhaltsam und alles ertränkend. Als die Gruppe das gegenseitige Ufer betritt, wird sie erstes.) von einem enormen Getöse von Ringelgänsen begrüßt und versinkt zweitens.) knietief im Schlamm. Klisch vorneweg und die Gruppe stakst vorsichtig durch den Schlick.</p>
<p style="text-align: justify;">Direkt vor Pellworm liegen die Sandbänke wie wild durcheinander, noch ein Priel muss durchwatet werden. Matten von Seegras liegen herum und das Wasser scheint still zu stehen. Vor uns liegt Pellworm und wir steigen aus; hinaus aus dieser wundersamen Welt und Abgang von einer großartigen Bühne der Natur. Der Vorhang fällt, denn die Nordsee kommt wieder zurück und deckt alles mit grau-grünen Wogen zu. Dahinten, das ist Hallig Hooge. Mit ihren Warften, aufgereiht sind die Wohnhügel wie an einer Perlenkette. Zum Greifen nah und doch unerreichbar. Und auch die alte Haiens-Hallig wird wieder untergehen. So wie seit hundert und hundert Jahren schon, versunken und vergessen. Fast vergessen, wie dieser alte schöne Weg durch das Watt. Nun aber ist der Blick in diese Welt wieder möglich, mit einem Zeitfenster von gut zweieinhalb Stunden. Zu besichtigen und erleben auf einer faszinierenden Bühne. Verborgen und verboten eigentlich. Und die Gebrüder Hellmann nehmen Kurs auf Hallig Hooge. Das kleine Ausflugsschiff schaukelt über Wellen und fährt über eine Welt, die erscheint wie ein ferner Traum.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wattwanderer, die von Hooge nach Pellworm laufen möchten, sollten ausreichend konditionell fit sein und sich einer geführten Wanderung anschließen. Nur ortskundige Wattführer kennen einen sicheren Weg! Die Streckenlänge beträgt rund 8,5 km, Zeitbedarf ca. 2,5 Stunden. Um an der Wanderung teilnehmen zu können, ist mindestens eine Übernachtung auf Hooge erforderlich, ansonsten harmoniert das nicht mit den An-/Abreisezeiten der Verbindung nach Hooge. Es empfiehlt sich wetterfeste Kleidung, Wechselklamotten, Kopfbedeckung und Sonnenschutz mitzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Termine:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">27.05.2017 um 8:15 Uhr ab Hooge (zurück 12:30 Uhr ab Pellworm)</p>
<p style="text-align: justify;">12.06.2017 um 9:00 Uhr ab ab Hooge (zurück 13:30 Uhr ab Pellworm)</p>
<p style="text-align: justify;">14.07.2017 um 11:15 Uhr ab Hooge (zurück 14:30 Uhr ab Pellworm)</p>
<p style="text-align: justify;">27.07.2017 um 10:00 Uhr ab Hooge (zurück 14.30 Uhr ab Pellworm)</p>
<p style="text-align: justify;">13.08.2017 um 10:45 Uhr ab Hooge (zurück 15:00 Uhr ab Pellworm)</p>
<p style="text-align: justify;">25.08.2017 um 9:45 Uhr ab Hooge (zurück 14:00 Uhr ab Pellworm)</p>
<p style="text-align: justify;">23.09.2017 um 9:15 Uhr ab Hooge (zurück 13:30 Uhr ab Pellworm)</p>
<p style="text-align: justify;">Kosten:</p>
<p style="text-align: justify;">22,- € Kosten gesamt inkl. Rückfahrt von Pellworm nach Hooge</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Anmeldung:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Tourismusbüro Hallig Hooge</p>
<p style="text-align: justify;">Hanswarft 1</p>
<p style="text-align: justify;">25859 Hallig Hooge</p>
<p style="text-align: justify;">Tel. 0 48 49 &#8211; 91 00</p>
<p style="text-align: justify;">Fax. 0 48 49 &#8211; 2 01</p>
<p style="text-align: justify;">E-Mail: info@hooge.de</p>
<p style="text-align: justify;">Internet: www.hooge.de</p>
<p style="text-align: justify;">Viele weitere Ideen für Erlebnis-Wanderungen an der Nordsee Schleswig-Holstein finden sich unter www.nordseetourismus.de/naturveranstaltungen</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Nordsee-Tourismus</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiseratgeber24.de/deutschland/neu-gefuehrte-wattwanderungen-von-hallig-hooge-nach-pellworm/17520/">Neu: Geführte Wattwanderungen von Hallig Hooge nach Pellworm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiseratgeber24.de">Reiseratgeber 24 | Urlaub, Ausflug &amp; Erholung.</a>.</p>
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		<title>Silvester ohne Böller &#8211;  Die Top-Urlaubsorte für einen entspannten Jahreswechsel</title>
		<link>https://www.reiseratgeber24.de/familienreisen/silvester-ohne-boeller-die-top-urlaubsorte-fuer-einen-entspannten-jahreswechsel/16116/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 12:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienreisen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund um den Globus begrüßen die Menschen an Silvester das neue Jahr mit Raketen, Böllern &#038; Co. Alleine in Deutschland ist der Umsatz mit Feuerwerks- und Knallkörper-Artikeln in den letzten zehn Jahren um gut 34 Prozent auf 129 Millionen Euro gestiegen. Doch nicht jeder freut sich über den krachenden Jahreswechsel. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiseratgeber24.de/familienreisen/silvester-ohne-boeller-die-top-urlaubsorte-fuer-einen-entspannten-jahreswechsel/16116/">Silvester ohne Böller &#8211;  Die Top-Urlaubsorte für einen entspannten Jahreswechsel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiseratgeber24.de">Reiseratgeber 24 | Urlaub, Ausflug &amp; Erholung.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Rund um den Globus begrüßen die Menschen an Silvester das neue Jahr mit Raketen, Böllern &amp; Co. Alleine in Deutschland ist der Umsatz mit Feuerwerks- und Knallkörper-Artikeln in den letzten zehn Jahren um gut 34 Prozent auf 129 Millionen Euro gestiegen. Doch nicht jeder freut sich über den krachenden Jahreswechsel. Vor allem Familien mit kleinen Kindern oder Hundebesitzer wünschen sich oft einen ruhigeren Start ins neue Jahr. Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäischen Reiseversicherung), weiß wo auch ohne viel &#8222;Pyrotechnik&#8220; gefeiert wird.</p>
<figure id="attachment_16117" aria-describedby="caption-attachment-16117" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-16117" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-27-Meer-660x440.jpg" alt="Foto: Bildarchiv ARKM" width="618" height="412" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-27-Meer-660x440.jpg 660w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-27-Meer-300x200.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/09/2016-09-27-Meer.jpg 750w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16117" class="wp-caption-text">Foto: Bildarchiv ARKM</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Meeresrauschen statt Silvesterkrach</strong><br />
Auf deutschen Inseln haben Urlauber gleich an mehreren Orten gute Chancen auf eine böllerfreie Silvesternacht. &#8222;Perfekt für Ruhesuchende, die einen Mitternachtsspaziergang am Strand einer geräuschvollen Silvesterparty vorziehen, sind die Inseln Sylt, Föhr, Amrum und Pellworm&#8220;, so Birgit Dreyer. Dort ist es seit 2009 aus Brandschutzgründen verboten in der Nähe der leicht entflammbaren, reetgedeckten Häuser Raketen abzuschießen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fachwerk statt Feuerwerk</strong><br />
Wer das neue Jahr statt mit einem Feuerwerk und Großstadttrubel lieber in Ruhe im historischen Ortskern einer Kleinstadt beginnen möchte, dem wird das Feuerwerks-Verbot in mancher Kommune gelegen kommen. &#8222;Im thüringischen Mühlhausen, Bad Langensalza und Rudolstadt, im bayerischen Rothenburg ob der Tauber sowie im schwäbischen Tübingen kann das neue Jahr gänzlich lautlos begrüßt werden&#8220;, weiß Dreyer. Auch an historischen Stätten wie dem Bamberger Domplatz, der Münchner Nymphenburg, der Kaiserburg in Nürnberg und der Festung Marienburg in Würzburg besteht keine Gefahr von einem Feuerwerkskörper getroffen zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lasershow statt Leuchtrakete</strong><br />
Für eine romantische Atmosphäre der besonderen Art empfiehlt sich eine Städtereise nach Paris. &#8222;In der Stadt der Liebe ist Privatpersonen das Anzünden von Feuerwerkskörpern nicht erlaubt und öffentliche Feuerwerke sind sehr selten&#8220;, weiß die ERV-Reiseexpertin. Anstatt die Innenstadt mit dem dichten Rauch ohrenbetäubender Raketen unkenntlich zu machen, wird sie am Abend stimmungsvoll beleuchtet. Das Highlight für das Silvesterpublikum bildet abschließend eine beeindruckende Lasershow an Frankreichs Wahrzeichen, dem Eiffelturm.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sicherheit statt Stornokosten</strong><br />
Die letzten Tage des Jahres sind bekanntermaßen eine beliebte Reisezeit. Hotels oder Ferienhütten sind oft weit im Voraus ausgebucht und auch die Preise sind entsprechend höher. Wer Silvester also nicht zu Hause verbringen möchte, sollte sich daher rechtzeitig darum kümmern. &#8222;Frühbucher können sich mit dem Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung zusätzlich absichern. Erkrankt man beispielsweise oder hat einen Unfall und kann die Reise nicht antreten, bleibt man zumindest nicht auf den meist sehr hohen Stornokosten oder den teuren Übernachtungspreisen sitzen&#8220;, rät die Expertin.</p>
<p style="text-align: justify;">Quellennachweis: ERV</p>
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		<title>Naturerlebnis pur &#8211; Besondere Wege durchs Watt</title>
		<link>https://www.reiseratgeber24.de/aktuell/naturerlebnis-pur-besondere-wege-durchs-watt/15258/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 11:30:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wind, Weite, Watt – das kann zum echten Erlebnis werden, wenn man sich in die Hände der Wattführerinnen und Wattführer begibt. Denn die ausgebildeten Wattführer erklären die Naturphänomene im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und führen Kinder und Erwachsene sicher durch das UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiseratgeber24.de/aktuell/naturerlebnis-pur-besondere-wege-durchs-watt/15258/">Naturerlebnis pur &#8211; Besondere Wege durchs Watt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiseratgeber24.de">Reiseratgeber 24 | Urlaub, Ausflug &amp; Erholung.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wind, Weite, Watt – das kann zum echten Erlebnis werden, wenn man sich in die Hände der Wattführerinnen und Wattführer begibt. Denn die ausgebildeten Wattführer erklären die Naturphänomene im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und führen Kinder und Erwachsene sicher durch das UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer. Was macht eine Wattwanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis?</p>
<p style="text-align: justify;">An der Nordsee Schleswig-Holstein existieren unzählige Routen, die regelmäßig auf dem Meeresboden zurückgelegt werden. „Rund 125.000 Gäste nehmen jedes Jahr an einer der über 6.000 Wattveranstaltungen teil“, sagt Daniel Meyer, Projektmanager Naturtourismus von der Nordsee-Tourismus-Service GmbH. Er schildert, warum das Interesse an den geführten Touren bei den Urlaubern so groß ist und resümiert: „Bei jeder Wattwanderung ist es anders. Die eine Tour ist schlickiger, die andere sandiger, das Wetter windiger, sonniger oder regnerischer. Aber es ist immer eine fantastische Erfahrung über den Meeresboden zu gehen und sich mit der Natur und den Gezeiten ganz eng verbunden zu fühlen.“ Die Vielfalt der Touren sei enorm und es habe sich in den letzten Jahren eine Entwicklung gezeigt. Viele Touren würden verstärkt auf spezielle Gästewünsche ausgerichtet. Wattwanderungen hätten demnach nicht mehr „nur“ eine naturpädagogische Ausrichtung, sondern sind beispielweise mit der regionalen oder lokalen Geschichte, Lyrik oder Kulinarik verbunden worden. „Das macht es natürlich abwechslungsreich, wenn ein Gast schon ein paar Touren gelaufen ist und mal etwas Neues erleben will,“ erläutert Meyer und gibt Tipps, welche Wanderungen ganz besonders sind.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Hier eine Auswahl besonderer Wanderungen:</h4>
<p style="text-align: justify;"><strong>Einmal Hallig und zurück</strong><br />
Zu Fuß geht es sich prima mit Walther Petersen-Andresen die insgesamt rund 6 Kilometer von Dagebüll zur Hallig Oland und zurück. Auf der Hallig gibt es genügend Zeit sich bei einem kleinen Snack in der Halligstube „Kiek in“ zu stärken, bevor es nach der kleinen Halligführung wieder zurück zum Festland geht. Die Tour gibt es auch im Sonnenuntergang, mit Grillen auf der Hallig oder mit dem Schiff zurück.<br />
http://wattwanderung.eu/</p>
<figure id="attachment_15260" aria-describedby="caption-attachment-15260" style="width: 750px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15260" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-29-Wattwanderung.jpg" alt="Foto: nordseetourismus.de" width="750" height="500" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-29-Wattwanderung.jpg 750w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-29-Wattwanderung-300x200.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-29-Wattwanderung-660x440.jpg 660w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-15260" class="wp-caption-text">Foto: nordseetourismus.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inselhopping barfuß &#8211; Von Föhr nach Amrum oder umgekehrt</strong><br />
Die Perle unter den Wattwanderungen ist der circa acht Kilometer lange Fußmarsch von Dunsum auf Föhr zur Nordspitze der Nachbarinsel Amrum oder umgekehrt. Wo sich vor wenigen Stunden noch die Wellen der Nordsee brachen, liegt der Meeresboden nun frei. Bei entspanntem Tempo bleibt genug Zeit, um die vielen Wattwürmer, Muscheln, Seesterne und Wattvögel bei der Suche nach Nahrung genau zu beobachten. Zurück geht es dann mit der Fähre.<br />
http://www.foehr.de/wattwanderungen</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wattführung begleitet von Weite, Abenteuer und Geschichte(n)</strong><br />
Der Wattführer und Rungholtexperte Hellmut Bahnsen führt seine Gäste bei einer geschichts- und geschichtenreichen Wattwanderung vor Pellworm zu den Kulturspuren aus längst vergangener Zeit. Spannende Erzählungen wechseln sich ab mit Besichtigungen von Deicheinrichtungen und den untergegangenen Siedlungen von 1362 und 1634. Und wer großes Glück hat, findet im Schlick noch gut erhaltene Relikte aus alter Zeit.<br />
http://www.pellworm.de/so-schoen-ist-es-hier/das-pellwormer-wattenmeer/kulturspuren-im-watt.html</p>
<figure id="attachment_15259" aria-describedby="caption-attachment-15259" style="width: 750px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15259" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-29-Pellworm.jpg" alt="Foto: nordseetourismus.de" width="750" height="500" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-29-Pellworm.jpg 750w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-29-Pellworm-300x200.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-29-Pellworm-660x440.jpg 660w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-15259" class="wp-caption-text">Foto: nordseetourismus.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Riesenwattwanderung zum Blauortsand</strong><br />
20 Kilometer, 7 Stunden &#8211; beeindruckende Zahlen, wenn man bedenkt, dass sich Ebbe und Flut alle 6 Stunden abwechseln. Johann P. Franzen führt seine Teilnehmer sicher über Salzwiesen, durch Priele, bis hin zum Blauortsand. Rund sechs Kilometer liegt der unbewohnte Außensand inmitten der Nordsee vor Wesselburen. Diese Wanderung ist ein Muss für Watt-Abenteurer und man sollte eine gute Kondition mitbringen.<br />
http://www.watterleben.de/wesselburen.html</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Japsand – Naturerlebnis pur</strong><br />
Der Japsand liegt vor Hallig Hooge und ist von dort aus durch das Watt zu erreichen. Lediglich die Nordspitze darf betreten, weil der Außensand in der Schutzzone 1 des Nationalparks liegt. Die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt erläutern kompetente Wattführer der Schutzstation Wattenmeer und wenn man etwas Glück hat, dann findet man sogar einen Bernstein.<br />
http://www.schutzstation-wattenmeer.de/unsere-stationen/hooge/</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Piratenwanderung auf Sylt</strong><br />
Ist die Miesmuschel immer mies gelaunt? Was frisst eigentlich ein Wattwurm? Spielerisch und mit viel Spaß erleben Kinder und Erwachsene bei dieser anderthalbstündigen Watterkundung mit der Naturschutzgemeinschaft Sylt die Welt des Wattenmeeres. Denn nachdem die Schatzkarte gefunden ist, geht es vorbei an Miesmuschel, Strandkrabbe und Co., immer auf der Suche nach dem Piratenschatz.<br />
http://www.naturschutz-sylt.de/veranstaltungen</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit Hund ins Watt</strong><br />
Jens Uwe Blender veranstaltet zweistündige Wattführungen, die speziell auf Hund und Herrchen ausgerichtet sind. Auf der zweistündigen Wanderung hinterlassen Füße und Pfoten gleichermaßen Spuren auf dem Meeresboden vor der Badestelle Nordermeldorf. Wichtig ist es für Hundehalter, dass sie ihren Vierbeiner anleinen und immer etwas zu trinken für sich und den Hund mitnehmen. Denn Hunden trinken gern das salzige Nordseewasser und haben dann besonders viel Durst.<br />
http://www.watterleben.de/hundewattlaufen.html</p>
<p style="text-align: justify;">Viele weitere Naturveranstaltungen, wie Wattwanderungen, vogelkundliche Exkursionen oder Salzwiesenführungen finden sich auf www.naturerlebnisfinder.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Nordsee-Tourismus-Service GmbH</em></p>
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		<title>Auf den Spuren von Rungholt</title>
		<link>https://www.reiseratgeber24.de/aktuell/auf-den-spuren-von-rungholt/13794/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2016 11:20:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich nehme Sie heute mit auf eine Zeitreise“, sagt Wattführerin Christine Dethleffsen. Sie steht auf dem Deich bei Fuhlehörn auf Nordstrand und blickt auf das Wattenmeer, das Wasser läuft ab, erste höher liegende Wattbereiche fallen trocken. Im Westen ist die Hallig Südfall zu erkennen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Ich nehme Sie heute mit auf eine Zeitreise“, sagt Wattführerin Christine Dethleffsen. Sie steht auf dem Deich bei Fuhlehörn auf Nordstrand und blickt auf das Wattenmeer, das Wasser läuft ab, erste höher liegende Wattbereiche fallen trocken. Im Westen ist die Hallig Südfall zu erkennen. „Es geht ins Mittelalter. In die Zeit der Hanse.“ Sagt die zertifizierte Nationalparkwattführerin, sie führt Gäste nach Rungholt. Dem legendären Rungholt, einem sagenhaften Ort; untergegangen in einer verheerenden Orkanflut vor mehr als 650 Jahren. „Kommen Sie, wir müssen langsam los, das Meer wartet nicht und es ist ein langer Weg …!“ Nicht nur in die Zeit zurück, sondern auch über eine Landschaft, die einst unterging – und zweimal am Tag bei Niedrigwasser ein wenig wieder aufersteht.</p>
<figure id="attachment_13797" aria-describedby="caption-attachment-13797" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13797" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Watt-Moewe-660x442.jpg" alt="Foto: Sven Oliver Rüsche" width="618" height="414" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Watt-Moewe-660x442.jpg 660w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Watt-Moewe-300x201.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Watt-Moewe-110x75.jpg 110w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Watt-Moewe.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13797" class="wp-caption-text">Foto: Sven Oliver Rüsche</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Wir können die große Runde dorthin nur machen, wenn Nipptide ist – das Wasser also besonders tief abläuft. Sonst sind manche Gebiete überhaupt nicht zu erreichen. Entweder sie tauchen gar nicht auf oder die Priele, die wir auf dem Weg dorthin überqueren müssen sind viel zu tief.“ Auf festem Watt geht es im Zick-Zack gen Westen, den direkten Weg versperren Priele. Es sind insgesamt 14 bequem zu gehende Kilometer.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gruppe erreicht den „Tonnenstein“; der den Eintritt in das Gebiet ehemaliger Warften markiert. „Warften sind künstlich aufgeworfene Wohnhügel“, erklärt Christine Dethleffsen, „sie ragten auch bei Sturmflut noch aus der tobenden Nordsee – dorthin haben sich Mensch und Vieh immer vor dem zu hohen Wasser retten können.“ Nur 1362 nicht mehr – dann kam die alles ertränkende „Marcellusflut“. Die Wohnhäuser von damals sind längst verschwunden, die Warften aber konnte die Nordsee bis heute nicht ganz abrasieren. Der geübte Blick erkennt sie schnell im abgelaufenen Watt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das hier war eine Kirchwarft“, erklärt sie, „man erkennt es daran, dass keine Brunnenreste gefunden wurden.“ Damals schachteten die Leute ihre Brunnen mit Torfsoden aus, diese charakteristische Struktur wird zur Zeit eher selten gefunden, da sie zugeschlickt sind. Aber sie markieren ganz sicher alte Siedlungsplätze. „Also: Willkommen in Rungholt – der Tonnenstein liegt im Bereich der Obbenbüller Kirche, hier wird der Beginn des eigentlichen Rungholtgebietes angenommen!“</p>
<p style="text-align: justify;">1362 ging eine ganze Landschaft unter – ein Ort trug den Namen „Rungholt“ (der lag zwischen den heutigen Inseln Nordstrand und Pellworm) und er wurde zum Synonym für die ganze Landschaft. Betrachtet man mit „Rungholt“ das gesamte untergegangene Gebiet, so wandelt man zwischen der Hallig Südfall und Nordstrand sicher über „Rungholt“. Im Norden sind Pellworm und die Halligen zu erkennen, wie sie sich eben über den Meeresboden erheben. Vor dem großen Ertrinken war dies zusammenhängendes Land und wurde von den Fluten der zweiten „Mandränke“ 1634 endgültig zerrissen und ersäuft. „Das eigentliche Rungholt hatte einen Hafen, war aber eher ein Siedlungsgemenge als eine Stadt, wie wir uns das heute vorstellen“, erklärt Christine Dethleffsen.</p>
<figure id="attachment_13806" aria-describedby="caption-attachment-13806" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13806" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Nordsee-Kutter-660x442.jpg" alt="Foto: Sven Oliver Rüsche" width="618" height="414" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Nordsee-Kutter-660x442.jpg 660w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Nordsee-Kutter-300x201.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Nordsee-Kutter-110x75.jpg 110w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Nordsee-Kutter.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13806" class="wp-caption-text">Foto: Sven Oliver Rüsche</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dies also ist die Reise in die Vergangenheit. Hier war das legendäre Rungholt, das in den Sagen wiederauferstanden ist „ …und in Wirklichkeit eben doch nicht ganz untergegangenen ist. Wir laufen über altem Kulturland, man muss das wissen und ganz genau hinschauen.“ Laufen und Pausieren, Zuhören und Staunen. Der Blick reicht nach Südwesten an Hallig Südfall vorbei. Nun hat sich die Wattstruktur verändert: Sandbänke sind zu erkennen, die Nivellierung hat sich insgesamt erhöht. Die Gruppe marschiert auf eine der Erhebungen – es sind die alten Warften.<br />
„Wir kommen jetzt in das Gebiet, in dem viele Fundstücke entdeckt wurden“, sagt Christine Dethleffsen. Ein Kollege von ihr hat ein Fass gefunden, sie selbst etliche Scherben sowie viele Tierknochen und sogar Menschenknochen, Ziegelsteine deuten auf wichtigere Häuser hin – zum Beispiel Kirchen. Und manchmal kann man Baumstuppen erkennen. „Rungholt war ein Handelsort, das kann man an den Fundstücken im NordseeMuseum Husum gut nachvollziehen. Ich möchte an dieser Stelle meine Gäste in diese Zeit zurückversetzen.“ Sie berichtet von den Langhäusern der damaligen Zeit, in denen Mensch und Vieh gemeinsam wohnten und mit getrocknetem Kuhmist heizten. Vom Salztorf, den sie abbauten und mit dem Salz verdienten und Handel trieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch davon, dass Vieh nach Sturmfluten eher verdurstete als ertrank – die Fethinge (offene Zisternen auf den Warften, in denen das Regenwasser für die Tiere aufgefangen wurde) waren versalzen. Dass die Pest wenige Jahre vor dem Untergang hier gewütet hatte, beständige Wetterverschlechterungen die Ernten miserabel ausfielen ließen. Davon, dass die wohl geschwächte Arbeitskraft der Rungholter vielleicht nicht ausreichte, um die Deiche in Ordnung zu halten und sich gegen die vernichtende Orkanflut zu wehren, die zwischen dem 15. und 17. Januar 1362 wütete. „Denken Sie daran: Wir marschieren hier über einige Warften, alles alte Siedlungsplätze – die Brunnenreste und Pflugspuren können Sie bei guten Bedingungen hier erkennen“, erinnert Christine Dethleffsen, „… und für die meisten Gäste ist das ein schaurig-schönes Gefühl!“ Sie erzählt und geht mit ihren Gästen hinein in eine untergegangene Epoche.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch längst nicht alles sei entdeckt worden, meint Christine Dethleffsen. „Die Masse liegt noch unter einem, anderthalb Meter Schlick und Sand begraben“, schätzt sie. Aber, so ihre Erfahrung: „Das kann sich nach jeder Flut ändern! Diese schnelle Veränderung des Meeresbodens ist gigantisch; was heute so aussieht, kann auf der nächsten Tour total unterschiedlich sein.“ Eine ominöse Sache aber hat sie seit langem im Blick und nur eine vage Erklärung: Westlich hinter dem Priel Fuhleschlott gelegen befindet sich eine auch für den Laien gut erkennbare Erhebung, eine Erdscholle, dahinter liegt Rungholts Kirchwarft – „…auf der ersten Erhöhung befindet sich eine Vertiefung von rund 150 mal 40 Metern, die sich bisher nicht verändert hat, die Form bleibt bestehen. Man geht davon aus, dass dies mal ein See war. Im Rungholtgebiet gab es wohl Süßwasserseen. Nicht groß, dafür tief und mit gutem Fischbesatz. Das ist total faszinierend.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gruppe muss umkehren und marschiert in Richtung eines großen Prieles „…dort müssen wir hin, da müssen wir durch. Auf dem Weg dorthin kann man sehr gut die parallel angelegten Entwässerungsgräben erkennen – die von 1362!“ Der Priel ist zehn, vielleicht zwanzig Meter breit und knietief und noch strömt das Wasser mit diesem unheimlichen Sog der Nordsee hinterher. Die liegt weit im Westen und lauert darauf, ganz bald wieder zu kommen. „Zwar ist noch Ebbe, also ablaufendes Wasser, doch wir müssen jetzt zurückgehen! Manchmal ist es regelrecht unheimlich, wie schnell das Wasser kommt.“ Die Vergänglichkeit vor Augen kehrt die Gruppe um. Die Menschen damals hatten keine Chance, als das Wasser kam. Christine Dethleffsen und ihre Zeitreisenden schon. Das Wasser läuft nun bald wieder auf, ganz, ganz schnell. Und Rungholt geht wieder unter wie seit 654 Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erlebniswattwanderungen auf den Spuren von Rungholt<br />
mit Christine Dethleffsen: www.watt-wandern.de</p>
<p style="text-align: justify;">Von Ende Mai bis Januar kommenden Jahres steht Rungholt, „die versunkene Stadt in der Nordsee“, im Mittelpunkt einer besonderen Ausstellung. Das NordseeMuseum Husum zeigt das nordfriesische Wattenmeer mit seinen Kulturspuren. Um Rungholt ranken sich Legenden und Mythen, untergegangen ist während einer verheerenden Orkanflut im Jahre 1362 eine ganze Landschaft, von denen zum Beispiel die Inseln Nordstrand und Pellworm sowie die Hallig Südfall übriggeblieben sind. Dort wurden über die Jahre immer wieder Funde aus dem Wattenmeer geborgen, die dem Leben der damaligen Zeit zuzuordnen sind &#8211; von Teilen einer Schleuse bis hin zu spanisch-maurischer Keramik. Immer wieder werden bei Wattwanderungen Relikte vom Leben der damaligen Zeit gefunden – und manchmal sogar ein menschlicher Schädel. In der Ausstellung sind erstmals die wichtigsten und schönsten Stücke aus öffentlichen und privaten Sammlungen zusammengeführt und erlauben faszinierende Blicke auf einen Lebensraum und deren Bewohner, die während einer einzigen Flut in der Nordsee ertrunken sind. Ein bisschen also ist Rungholt wieder auferstanden und ein Gesicht hat es nun auch – Rechtsmediziner rekonstruierten an einem aufgefundenen Schädel das Abbild eines Mannes.<br />
www.rungholt-ausstellung-husum.de/<br />
www.museumsverbund-nordfriesland.de/nordseemuseum</p>
<figure id="attachment_13800" aria-describedby="caption-attachment-13800" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-13800" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Strandkorb-660x442.jpg" alt="Foto: Sven Oliver Rüsche" width="618" height="414" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Strandkorb-660x442.jpg 660w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Strandkorb-300x201.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Strandkorb-110x75.jpg 110w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/04/2016-04-21-Strandkorb.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13800" class="wp-caption-text">Foto: Sven Oliver Rüsche</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auf Nordstrand gibt es das Inselmuseum, in dem Fundstücke ausgestellt sind. Robert Brauer ist Wattführer und geht mit Gästen zum in der zweiten „Mandränke“ 1634 untergegangenen Siedlungsplatz Hersbüll – hier können Kulturspuren besichtigt werden. Cornelia Mertens führt Gäste ins Watt nach Hersbüll und Rungholt. Bei einer Wanderung von Nordstrand zur Hallig Südfall wandert man über untergegangenes Rungholt-Land. www.nordstrand.de</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Pellworm betreibt der Heimatforscher und Hobby-Archäologe Helmut Bahnsen sein „Rungholt-Museum“ – im Laufe mehrerer Jahrzehnte hat er hunderttausende Fundstücke gefunden. In seinem liebenswerten Museum stellt er im Watt gefundene Artefakte &#8211; vom Steinzeitbeil bis zum Whisky-Krug &#8211; aus. Natürlich auch Stücke aus der Rungholt-Zeit. Er geht mit Gästen zur alten Siedlungsstelle Waldhusen, die mit Rungholt unterging – hier können ebenfalls Kulturspuren besichtigt werden. www.pellworm.de</p>
<p style="text-align: justify;">Rungholt Arrangement mit fünf Übernachtungen auf Nordstrand:<br />
http://www.nordseetourismus.de/o-rungholt-nordstrand</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen über Touren und Erlebnisangebote auf www.nordseetourismus.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Nordsee-Tourismus-Service GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiseratgeber24.de/aktuell/auf-den-spuren-von-rungholt/13794/">Auf den Spuren von Rungholt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiseratgeber24.de">Reiseratgeber 24 | Urlaub, Ausflug &amp; Erholung.</a>.</p>
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