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	<title>Serengeti Nationalpark</title>
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	<title>Serengeti Nationalpark</title>
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		<title>In 13 Tagen geht es mit professioneller Begleitung auf den Kilimandscharo</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2015 14:17:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Anden, Himalaja, Karakorum - die höchsten Gebirgszüge der Welt sind längst nicht mehr nur Extrem-Bergsteigern vorbehalten. Auch im Hochgebirge gibt es Gipfel, die sich über vergleichsweise einfache Routen erklimmen lassen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiseratgeber24.de/aktuell/in-13-tagen-geht-es-mit-professioneller-begleitung-auf-den-kilimandscharo/6615/">In 13 Tagen geht es mit professioneller Begleitung auf den Kilimandscharo</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiseratgeber24.de">Reiseratgeber 24 | Urlaub, Ausflug &amp; Erholung.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Anden, Himalaja, Karakorum &#8211; die höchsten Gebirgszüge der Welt sind längst nicht mehr nur Extrem-Bergsteigern vorbehalten. Auch im Hochgebirge gibt es Gipfel, die sich über vergleichsweise einfache Routen erklimmen lassen. Wer regelmäßig Ausdauersport betreibt und über eine gute Trittsicherheit auf schmalen Gebirgspfaden verfügt, kann sich an Fünf- und Sechstausender wagen und sich damit so manchen Bergsteiger-Traum erfüllen. &#8222;Wichtig ist die Begleitung von professionellen Bergführern und eine gute sogenannte Höhenanpassung&#8220;, rät Beate Fuchs, Reiseexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Ursache für das Auftreten der gefährlichen Höhenkrankheit sei oft ein zu schneller Aufstieg.</p>
<figure id="attachment_6618" aria-describedby="caption-attachment-6618" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-6618" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/05/2015-05-19-kilimandscharo-500x334.jpg" alt="Der Weg zum Kilimandscharo führt durch vielfältige Klima- und Vegetationszonen. Foto: djd/DAKS - die Welt der Berge" width="500" height="334" /><figcaption id="caption-attachment-6618" class="wp-caption-text">Der Weg zum Kilimandscharo führt durch vielfältige Klima- und Vegetationszonen.<br />Foto: djd/DAKS &#8211; die Welt der Berge</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Akklimatisation geht es auf den Mount Meru</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das bestätigt auch Norbert Vorwerg, staatlich geprüfter Berg- und Skiführer sowie Geschäftsführer von DAKS-Reisen, einem der führenden deutschen Veranstalter für Besteigungen des Kilimandscharo in Tansania. Wer meint, den 5.895 Meter hohen Gipfel so schnell wie möglich erklimmen zu müssen, ist bei ihm nicht richtig. &#8222;Wir nehmen uns Zeit, besteigen in den ersten Tagen zunächst den Mount Meru und gewöhnen uns dabei langsam und gleichmäßig an die Höhe&#8220;, so Vorwerg. Zur Akklimatisation reiche es, den kleinen Gipfel mit 3.810 Metern zu erklimmen und auf der Sattle-Hütte in 3.500 Metern Höhe zu übernachten. Wer sich fit genug fühlt, lässt sich natürlich den Mt. Meru-Hauptgipfel, stolze 4.562 Meter hoch, nicht entgehen. Erst nach einem Ruhetag und zwei Nächten in tieferen Lagen geht es dann wieder bergauf &#8211; in Richtung Kilimandscharo. Unter www.berge-reisen.de gibt es eine detaillierte Reisebeschreibung und viele nützliche Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vom Regenwald ins ewige Eis</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für den Aufstieg auf den Kilimandscharo stehen zwei Routen zur Auswahl: die landschaftlich abwechslungsreiche, etwas längere Lemosho-Route mit Übernachtung in komfortablen Zelten, oder die Marangu-Route, bei der in spartanischen Lodges übernachtet wird. &#8222;Für mich zählt die Lemosho-Route zu den schönsten Aufstiegsrouten. Auch ist die Übernachtung im Einzelzelt viel angenehmer und sauberer als in den Lodges. Besonders der Gipfelanstieg ist kürzer und deutlich leichter zu gehen, als auf dem Marangu-Normalweg&#8220; meint Norbert Vorwerg, der selbst schon viele Male mit Gästen &#8222;ganz oben&#8220; war. Beim Aufstieg sorgt der professionelle deutsche Bergführer zusammen mit mehreren lokalen Guides für ein optimales Gehtempo und ein Service-Team für den Gepäcktransport und die Verpflegung. Der Weg führt durch zahlreiche Vegetations- und Klimazonen: Von üppigen Regenwäldern über Heide-, Moor- und wüstenartige Felslandschaften geht es bis hinauf zum Uhuru-Peak im ewigen Eis. Erst am Tag zwölf ist man ganz oben &#8211; auf dem Dach Afrikas.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorher Safari, danach an den Strand</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das 13-tägige Bergprogramm lässt sich mit Zusatztagen vor, beziehungsweise nach der Gipfelbesteigung erholsam einleiten oder abrunden. Die viertägige Safari im Serengeti Nationalpark etwa bietet nicht nur spektakuläre Tierbegegnungen und Landschaftseindrücke, sondern ermöglicht auch eine ideale Anpassung an Klima, Essen und Lebensbedingungen. Balsam für müde Muskeln ist dagegen der anschließende fünftägige Strandaufenthalt auf der Gewürzinsel Sansibar.</p>
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		<title>In Tansania kann man das ursprüngliche Afrika und die letzten Großherden erleben</title>
		<link>https://www.reiseratgeber24.de/aktuell/in-tansania-kann-man-das-urspruengliche-afrika-und-die-letzten-grossherden-erleben/6229/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[djd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2015 07:36:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tansania gehört zu den schönsten Ländern Afrikas, begeistert mit vielfältigen Naturlandschaften und einem der größten Wildtiervorkommen der Welt. Im Serengeti Nationalpark etwa erleben Afrikaliebhaber die Migration von Millionen von Gnus, sie können im Ngorongoro-Krater Löwen und Elefanten beobachten und im Westen des Landes dschungelartige Wälder durchstreifen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiseratgeber24.de/aktuell/in-tansania-kann-man-das-urspruengliche-afrika-und-die-letzten-grossherden-erleben/6229/">In Tansania kann man das ursprüngliche Afrika und die letzten Großherden erleben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiseratgeber24.de">Reiseratgeber 24 | Urlaub, Ausflug &amp; Erholung.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Tansania gehört zu den schönsten Ländern Afrikas, begeistert mit vielfältigen Naturlandschaften und einem der größten Wildtiervorkommen der Welt. Im Serengeti Nationalpark etwa erleben Afrikaliebhaber die Migration von Millionen von Gnus, sie können im Ngorongoro-Krater Löwen und Elefanten beobachten und im Westen des Landes dschungelartige Wälder durchstreifen. Exotischer Inselzauber, historische Sehenswürdigkeiten und das Rauschen des Indischen Ozeans erwartet sie bei einem anschließenden Badeaufenthalt auf Sansibar.</p>
<figure id="attachment_6232" aria-describedby="caption-attachment-6232" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/52448-1s_bild1_Foto_djd_Abendsonne_Afrika.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6232" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/52448-1s_bild1_Foto_djd_Abendsonne_Afrika-500x334.jpg" alt="In der Serengeti kann man die Wanderung der Millionen von Gnus und Hunderttausenden von Zebras, Gazellen, Topis und Antilopen bewundern, bei der sie nach Wasser und Futter suchen. Foto: djd/Abendsonne Afrika" width="500" height="334" /></a><figcaption id="caption-attachment-6232" class="wp-caption-text">In der Serengeti kann man die Wanderung der Millionen von Gnus und Hunderttausenden von Zebras, Gazellen, Topis und Antilopen bewundern, bei der sie nach Wasser und Futter suchen.<br />Foto: djd/Abendsonne Afrika</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong> Die Große Tierwanderung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Reisemöglichkeiten in Tansania sind vielfältig, organisierte Reisen in Eigenregie ebenso zu empfehlen wie Flugsafaris. Außergewöhnliche Reisen, bei denen man das Naturparadies auch fernab der Touristenströme entdecken kann, hat zum Beispiel Abendsonne Afrika, der Spezialveranstalter für Afrikareisen, in seinem Programm. Informationen dazu gibt es unter www.abendsonneafrika.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Wildbeobachtungsfahrt durch die endlose Weite der Serengeti zur Zeit der Großen Tierwanderung gehört zu den Highlights jeder Tansania-Reise. Aber auch der 400 bis 600 Meter tiefe Ngorongo-Krater, der größte Kraterkessel der Welt, ist ein Naturwunder. &#8222;In dem Schutzgebiet leben ganzjährig rund 25.000 Tiere, darunter Löwen, Elefanten, Büffel und Gnus&#8220;, weiß Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Im Herzen des Kraters, am Lake Makadi, tummeln sich zahllose Wasservögel. Auch die Masai haben das Recht, ihre Rinder in dem Gebiet grasen zu lassen und vielleicht bekommt man sie auch zu sehen.</p>
<figure id="attachment_6235" aria-describedby="caption-attachment-6235" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/52448-1s_bild5_Foto_djd_Abendsonne_Afrika.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-6235" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/52448-1s_bild5_Foto_djd_Abendsonne_Afrika-500x334.jpg" alt="Der Ruaha Nationalpark ist der zweitgrößte Nationalpark Tansanias und überrascht mit seinem Tierreichtum und abwechslungsreichen Landschaften. Foto: djd/Abendsonne Afrika" width="500" height="334" /></a><figcaption id="caption-attachment-6235" class="wp-caption-text">Der Ruaha Nationalpark ist der zweitgrößte Nationalpark Tansanias und überrascht mit seinem Tierreichtum und abwechslungsreichen Landschaften.<br />Foto: djd/Abendsonne Afrika</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eines der letzten Refugien für Schimpansen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich weniger Besucher gibt es im zweitgrößten Nationalpark des Landes, dem Ruaha Nationalpark, Heimat von Löwen, Leoparden, scheuen Streifenhyänen und vielen anderen Tieren. Beeindruckend sind auch die riesigen Herden von bis zu 1.600 Büffeln und Hunderten von Elefanten im rauen Katavi Nationalpark. Der Mahale Mountains Nationalpark wiederum ist eines der letzten Refugien für wild lebende Schimpansen, deshalb darf auch ein Schimpansentracking im Reiseprogramm nicht fehlen.</p>
<figure id="attachment_6238" aria-describedby="caption-attachment-6238" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/52448-1s_bild8_Foto_djd_Abendsonne_Afrika.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6238" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2015/04/52448-1s_bild8_Foto_djd_Abendsonne_Afrika-500x334.jpg" alt="Malerische Unterkunft: Das Greystoke Camp im Mahale Mountains Nationalpark liegt unter schattigen Palmen direkt am Strand. Foto: djd/Abendsonne Afrika" width="500" height="334" /></a><figcaption id="caption-attachment-6238" class="wp-caption-text">Malerische Unterkunft: Das Greystoke Camp im Mahale Mountains Nationalpark liegt unter schattigen Palmen direkt am Strand.<br />Foto: djd/Abendsonne Afrika</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiseratgeber24.de/aktuell/in-tansania-kann-man-das-urspruengliche-afrika-und-die-letzten-grossherden-erleben/6229/">In Tansania kann man das ursprüngliche Afrika und die letzten Großherden erleben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiseratgeber24.de">Reiseratgeber 24 | Urlaub, Ausflug &amp; Erholung.</a>.</p>
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