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Der Kontrast zwischen Frankfurt und seiner Umgebung prägt die Rhein-Main-Region

Inmitten der grünen Höhenzüge des Taunus, den Weinlagen des Rheingaus und den Flusstälern von Rhein und Main liegt die Region FrankfurtRheinMain – eine Region, die vom reizvollen Nebeneinander der beeindruckenden Skyline der Bankenmetropole sowie der idyllischen Natur geprägt ist, und in der man immer wieder Überraschendes entdecken kann.

Mit über fünf Millionen Einwohnern ist das Rhein-Main-Gebiet die zweitgrößte Metropolregion Deutschlands – und besitzt dennoch eine unglaubliche Vielzahl an Grünanlagen und Landschaftsschutzgebieten. Tipps und Informationen zu Erkundungen der Region gibt es unter www.frankfurt-rhein-main.de.

Foto: djd/AK Tourismus FrankfurtRheinMain/Holger Ullmann
Foto: djd/AK Tourismus FrankfurtRheinMain/Holger Ullmann

Entdeckungen im Regionalpark Rhein-Main

Im Großraum Frankfurt am Main etwa kann man auf sogenannten Regionalparkrouten zu Fuß oder mit dem Fahrrad die abwechslungsreiche Umgebung erkunden. Die markierten Strecken verbinden Kulturlandschaft, Wälder, idyllische Plätze, Monumente der Industriekultur, Gärten und Parks sowie historisch bedeutende Orte. Aktuell gibt es rund 550 Kilometer Regionalparkrouten mit 200 attraktiven Ausflugszielen. In der Gesamtplanung soll das Routennetz dann doppelt so lang sein.

Zwischen Main und Taunus, Stadt und Kreis Offenbach, dem Main-Kinzig-Kreis, dem Landkreis Gießen, der Wetterau und dem Odenwald verläuft auf über 1.000 Kilometern die hessische Apfelwein- und Obstwiesenroute. Hier verbinden sich Naherholung, Naturschutz und regionale Vermarktung zu einem attraktiven Ausflugsziel für Genießer.

Die sechs Regionalschleifen kann man entweder zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden. Sie führen vorbei an naturbelassenen Streuobstwiesen, Lehrgärten und Lehrpfaden, zu Keltereien und Gaststätten, Direktvermarktern, interessanten Handwerksbetrieben, Sehenswürdigkeiten, Museen und Naturdenkmälern.

Spuren aus der Römerzeit

Grüne Laubwälder, Streuobstwiesen und sanfte Bergrücken kennzeichnen den Odenwald. Oft haben die markierten Touren durch die Region Burgen, Schlösser und andere prächtige Sehenswürdigkeiten zum Ziel. Zum geheimnisvollen Felsenmeer führt beispielsweise eine knapp zehn Kilometer lange Rundwanderung vom Wanderparkplatz “Kuralpe” in Lautertal.

Das Felsenmeer ist eine riesige Ansammlung von Felsbrocken, die vor 340 Millionen Jahren durch Gesteinshebungen und Erosion geschaffen wurden. Wer die Augen aufhält, wird auch noch Werkstücke aus der Römerzeit entdecken, wie die sogenannte Riesensäule oder den Altarstein. Den Spuren der Römer kann man auch bei einer Limeswanderung durch den Odenwald folgen.

Man trifft dabei auf die Überreste von römischen Wachtürmen, Kastellen, Badeanlagen und Grenzbefestigungen. Die Wege sind gut markiert, Infotafeln machen auf Sehenswertes aufmerksam und berichten vom Leben in der damaligen Grenzregion.

Quelle: djd