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Mit der Transsib auf Reisen gehen

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Jeder kennt es: Das neue Jahr beginnt und der Jahresurlaub wird beim Arbeitgeber eingereicht. Man bucht seine jährliche Reise für den Sommer – für das kommende Jahr. Das geliebte Reiseziel vieler Urlauber ist ganz klar: der Süden! Bei strahlendem Sonnenschein am Strand sitzen, dem Meeresrauschen – liegend auf seiner Strandmatte mit einem Cocktail in der Hand – lauschen und sich vom stressigen Arbeitsalltag erholen. Aber jetzt mal ehrlich: Wer hat es noch nicht getan?! Auf diese Frage würden die wenigsten Urlauber mit „ICH“ antworten.

Es muss aber nicht immer der warme Süden sein, der einem die pure Erholung schenkt. Im Norden, Osten und Westen ist es genauso schön und erholsam. Für viele Menschen ist die Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn ein Traum.

Mit 9.288 Kilometern ist die Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn die längste der Welt. Doch trotz ihrer Länge, kommt bei keinem Reisenden das Gefühl der Langeweile oder des Heimwehs auf. In 12 Tagen erleben die Reisenden zahlreiche Highlights auf ihrer Tour. Ein Highlight der Reise ist der Zwischenstopp mit einem Picknick am Baikalsee in Kasan. Wie die mongolischen Nomaden leben, erfahren die Reisenden bei einer Übernachtung in Filzzelten in der Mongolei. Bevor die Transsib dem Ende der Reise – der chinesischen Metropole Peking – entgegenfährt, erfahren die Urlauber weitere spannende und unterhaltsame Orte.

Hans Engberding führte vor knapp 30 Jahren eine Sprachschule in Berlin, in der er russisch unterrichtete. Er kam nach der Zeit auf die Idee, ein Inserat mit dem Titel „Reisesprachkurs Russisch“, aufzugeben. Von da an änderte sich sein Alltag stetig. Wie sich die Sprachreise immer weiter zur Erlebnisreise entwickelt, welche Strecke die Transsib hinter sich legt und welche Highlights die Reisenden erwarten können, erklärt er in folgendem Interview: