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	<title>Cape Agulhas</title>
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		<title>Südafrikas Hope Spots:  Neue Hoffnung für den Schutz der Weltmeere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 09:50:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Südafrikas 3.000 Kilometer lange Küste ist ein wahres Paradies für Meeresbewohner: Hier leben unzählige Fischarten, Krabben, Muscheln, Weichtiere und die maritimen Big Five – Wale, Haie, Delfine, Robben und Pinguine. Genau hier sind die ersten südafrikanischen Hope Spots entstanden - ein weltweit einmaliges Projekt, das die Zukunft des Meeresschutzes grundlegend verändern kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiseratgeber24.de/weltenbummler/suedafrikas-hope-spots-neue-hoffnung-fuer-den-schutz-der-weltmeere/15841/">Südafrikas Hope Spots:  Neue Hoffnung für den Schutz der Weltmeere</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiseratgeber24.de">Reiseratgeber 24 | Urlaub, Ausflug &amp; Erholung.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Südafrikas 3.000 Kilometer lange Küste ist ein wahres Paradies für Meeresbewohner: Hier leben unzählige Fischarten, Krabben, Muscheln, Weichtiere und die maritimen Big Five – Wale, Haie, Delfine, Robben und Pinguine. Genau hier sind die ersten südafrikanischen Hope Spots entstanden &#8211; ein weltweit einmaliges Projekt, das die Zukunft des Meeresschutzes grundlegend verändern kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Südafrikas Küstenlandschaft ist bemerkenswert: Das Land am Kap beheimatet 24 Meeresschutzgebiete, sechs Gebiete ernannte die Ozeanografin Dr. Sylvia Earle 2014 zu Hope Spots. Hope Spots nehmen unter den Meeresschutz­gebieten eine besondere Stellung ein, da sie durch ihre Lage und Artenvielfalt einen entscheidenden Einfluss auf das ökologische Gleichgewicht der Meere haben. Sie sollen den Menschen stärker in den Umweltschutz einbinden und eine Fürsorge tragende Gemeinde schaffen. Besucher können diese besonderen Gebiete auf geführten Touren unter Anleitung eines Rangers besuchen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die sechs Hope Spots Südafrikas – Meeresschönheiten suchen ihresgleichen</strong><br />
Direkt bei Kapstadt liegt der erste Hope Spot, die False Bay. Die fast 40 Kilometer breite Bucht zwischen zwei Ozeanen reicht von Cape Point bis Cape Hangklip. Sie ist ein Paradies für große Rifffische, Abalone-Muscheln und kleinere Haiarten, aber auch Hotspot für die Beobachtung des Großen Weißen Hais. Abenteuerlustige können den weißen Riesen beim Shark Cage Diving näher kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Von der False Bay gelangt man zur Cape Whale Coast, Südafrikas berühmter Walküste. Zwischen Rooi Els und Quoin Point besticht der 200 Kilometer lange Küstenabschnitt durch seine Artenvielfalt, spektakuläre Landschaftsformationen und sein reiches Kulturerbe. Hier treffen Gebirge auf Ozeane, Strände, Buchten und ein filigranes Netz an Mündungsgebieten aufeinander. Durch die Verschmelzung der gemäßigten Strömungen der Südküste mit den kalten Strömungen der Westküste entsteht hier ein besonders nährstoffreiches Wasser – ideal für afrikanische Pinguine, den Großen Weißen Hai, Seebären und verschiedene Delfin-, Wal- und Vogelarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Über Mossel Bay und entlang der N2 treffen Reisende auf den Hope Spot bei Knysna, der bekannten Austernstadt. Dieser reicht von Buffalo Bay bis Sparrebosch und umfasst das dortige Mündungsgebiet, die Küstenlinie und tieferen Gewässer der Region. Das Schutzgebiet geht in den Garden Route Nationalpark über, der einige besondere Spezies beheimatet wie das Knysna Seepferdchen. Der Hope Spot ist ein wichtiges Laichgebiet für viele Fischarten – hier vermehren sich rund 80 Prozent der Küstenfische Südafrikas.</p>
<figure id="attachment_15842" aria-describedby="caption-attachment-15842" style="width: 750px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-15842" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-23-SAT_Knysna-Heads.jpg" alt="Knysna Heads Foto: South African Tourism " width="750" height="500" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-23-SAT_Knysna-Heads.jpg 750w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-23-SAT_Knysna-Heads-300x200.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/08/2016-08-23-SAT_Knysna-Heads-660x440.jpg 660w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption id="caption-attachment-15842" class="wp-caption-text">Knysna Heads Foto: South African Tourism</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Nach einer kurzen Autofahrt erreicht man den Hope Spot in Plett. Dieser verbindet das Meeresschutzgebiet an der Halbinsel Robberg mit einem Teil des Tsitsikamma Natuschutzgebiets und ist bekannt für seine Artenvielfalt und Naturschönheit. Hier treffen Besucher auf felsige Plateaus, Sandstrände und unterirdische Felsenriffe, wo Kapseebärkolonien und zahlreiche gefährdete Fischarten, wie der Dageraad, die rote Streifenbrasse oder der Muschelknacker leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Algoa Bay ist eine der größten Buchten des Landes und Hauptbrutgebiet des gefährdeten afrikanischen Brillenpinguins. Die Bucht vereint zwei Meeressysteme: Das des Cape Agulhas und die nährstoffreiche Aufwärtsströmung des Benguela-Systems. Auch Seebärkolonien, Kaptölpel und Flaschennasendelfine haben sich in Algoa Bay angesiedelt. Im Winter können Besucher hier die Reise der Buckelwale und Südlichen Glattwale verfolgen. Zahlreiche Sardinenschwärme locken Zwerg- und Brydewale sowie Albatrosse oder Schwalben an. Besucher können sich auf eine Tagesbootstour mit der „Penguin Patrol“ begeben, die spannende Hintergrundinformation über den Lebensraum und Schutz des stark gefährdeten Brillenpinguins liefert.</p>
<p style="text-align: justify;">Aliwal Shoal ist der östlichste Hope Spot Südafrikas. Circa fünf Kilometer vor der Küste KwaZulu-Natals liegt das felsige und urzeitliche Riff. Umspült vom tropischen Agulhasstrom, tummeln sich hier Rifffische, Meeresschildkröten und Haiarten – ein wahres Paradies für Taucher und Naturliebhaber. Ein kleiner Teil des Riffs wurde zum Meeresschutzgebiet erklärt und wahrt die tropische Naturschönheit durch Sperrzonen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: South African Tourism</em></p>
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		<title>Wo zwei Ozeane sich treffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2016 15:44:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Früher war diese Gegend der Schrecken eines jeden Kapitäns: Kaum etwas fürchteten Seefahrer so sehr wie die Fahrt um die südlichste Spitze Afrikas. Heute ist der 100 Kilometer lange felsige Küstenabschnitt rund um Cape Agulhas, wo sich zwei mächtige Ozeane treffen, eine der berühmtesten Touristenattraktionen Südafrikas.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiseratgeber24.de/aktuell/wo-zwei-ozeane-sich-treffen/11378/">Wo zwei Ozeane sich treffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiseratgeber24.de">Reiseratgeber 24 | Urlaub, Ausflug &amp; Erholung.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Früher war diese Gegend der Schrecken eines jeden Kapitäns: Kaum etwas fürchteten Seefahrer so sehr wie die Fahrt um die südlichste Spitze Afrikas. Heute ist der 100 Kilometer lange felsige Küstenabschnitt rund um Cape Agulhas, wo sich zwei mächtige Ozeane treffen, eine der berühmtesten Touristenattraktionen Südafrikas. Hier, in der Region Overberg, laden die charmanten Orte Bredasdorp, Arniston / Waenhuiskrans, L&#8217;Agulhas, Elim und Napier zu einem Besuch ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Yachten und spanische Galeonen, holländische Ostindienfahrer, die legendäre Birkenhead und sogar moderne Schleppnetzfischer – rund 130 Schiffe fanden rund um das berüchtigte „Cape of Storms“ ihr Grab. Einige von ihnen, beispielsweise die britische Arniston, sind in den Ortsnamen von Overberg verewigt. An andere erinnern noch die Möbel, Artefakte, Galionsfiguren und<br />
Kanonen, die die launische See wieder ausgespuckt hat und die heute im einzigen Schiffswrack-Museum Südafrikas in Bredasdorp zu bestaunen sind. Noch immer peitschen orkanartige Winde diesen Küstenabschnitt, der seit über 300 Jahren von Menschen bewohnt wird – doch heutzutage ist es wesentlich sicherer, Overberg zu erkunden. Eingebettet zwischen Meer und Bergen, wartet die Region mit malerischen Orten und einer reichen Geschichte auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Steinhügel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Region Overberg ist die südlichste Spitze Afrikas und der geographische Punkt, an dem sich der kalte Atlantik und der warme Indische Ozean treffen. Ein schlichter Steinhügel markiert seit dem Jahr 1986 diese Stelle außerhalb des kleinen Ortes Agulhas. Der 150-jährige Leuchtturm am Cape Agulhas, dem Pharos von Alexandria nachempfunden, wurde mittlerweile durch ein moderneres Warnlicht ersetzt. Er dient heute als Museum und ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Gegend. Ihren Namen Cape Agulhas &#8211; „Kap der Nadeln” &#8211; erhielt die Region im 16. Jahrhundert von portugiesischen Seefahrern. Doch die Gegend hat dem Besucher noch weit mehr zu bieten als ihre faszinierende Geschichte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rundfahrt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nur zwei Fahrstunden von Kapstadt entfernt erreicht man Napier über das Elgin Valley (die „Apfelhauptstadt“ Südafrikas). Die Fahrt führt an den markanten Bergen der Cape Fold Mountains entlang. Hier eröffnet sich dem Besucher eine wahre Schatztruhe: Die typische Fynbos-Vegetation, Reit- und Wanderwege, abenteuerliche Küstensafaris mit Allradfahrzeugen, malerische Fischerdörfer, Naturschutzgebiete, Meeresvögel und Walbeobachtungen laden zum Staunen und Entdecken ein. Zudem finden alljährlich Festivals rund um die reiche Fischfang- und Landwirtschaftstradition der Gegend statt. Bredasdorp, das im Jahr 1838 gegründete Zentrum von Overberg, hat sich seit der Einführung der Elektrizität in den 1980er Jahren dramatisch verändert. Dank der hier lebenden Kunsthandwerker können Besucher heute handgearbeitete Kerzen und Keramik erwerben. In zahlreichen Restaurants und Bistros wird die typische, traditionsreiche Kap-Küche serviert, und die zahllosen Gästehäuser an der Küste bieten eine Vielfalt an Übernachtungsmöglichkeiten.</p>
<figure id="attachment_11381" aria-describedby="caption-attachment-11381" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-11381" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-04-Kapstadt-660x421.jpg" alt="Blick auf Kapstadt mit Tafelberg, Foto: Frank May/www.dein-suedafrika.de" width="618" height="394" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-04-Kapstadt-660x421.jpg 660w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-04-Kapstadt-300x191.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-04-Kapstadt.jpg 750w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-11381" class="wp-caption-text">Blick auf Kapstadt mit Tafelberg, Foto: Frank May/www.dein-suedafrika.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wale und andere Wunder</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch allem voran sind es die natürlichen Wunder, die Cape Agulhas zu einem so besonderen Erlebnis machen: die 300jährigen Muschelhaufen, die von den einheimischen Khoi-Khoi aus ausgedienten Muscheln errichtet wurden; die nur bei Ebbe zugängliche Küstenhöhle in Waenhuiskrans (Arniston) mit ihrem lindgrünen Inneren; die Südlichen Glattwale, die jedes Jahr von Juni bis November zur Paarung und Aufzucht wiederkehren; die 2.000 heimischen Pflanzenarten, von denen einige Hundert nur hier vorkommen; das reiche Vogelleben und die Pelzrobben auf den vorgelagerten Inseln; die eindrucksvollen Milkwood-Bäume in Renosterfontein und die wertvollen Nautilusmuscheln, die zwischen April und August an die Strände gespült werden. Naturerkundungen werden zu Fuß, per Quad oder mit Allradfahrzeugen angeboten. Auf diese Weise können Touristen bequem die vielen Naturschutzgebiete entdecken, die entlang der Küste entstanden sind. Hier erwarten den Besucher auch malerische Fischerdörfer, die denen einer griechischen Insel in nichts nachstehen. Die weiß getünchten Häuschen von Kassiesbaai, wo seit etwa 200 Jahren Fischer leben, wurden zum National Monument erklärt – genau wie Elim, eine im Jahr 1824 gegründete Missionsstation der Herrnhuter Brüder.</p>
<figure id="attachment_11384" aria-describedby="caption-attachment-11384" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-large wp-image-11384" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-04-Safari_zu_Fuss-660x438.jpg" alt="Fußsafari im Kgalagadi Transfrontier Park Foto: www.dein-suedafrika.de" width="618" height="410" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-04-Safari_zu_Fuss-660x438.jpg 660w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-04-Safari_zu_Fuss-300x199.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-04-Safari_zu_Fuss-310x205.jpg 310w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/01/2016-01-04-Safari_zu_Fuss.jpg 750w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-11384" class="wp-caption-text">Fußsafari im Kgalagadi Transfrontier Park Foto: www.dein-suedafrika.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jährliche Festivals</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist möglich, die Region und viele ihrer wichtigsten Attraktionen an einem Tag zu erkunden. Doch erst wer länger bleibt, kommt in den vollen Genuss des Erlebnisses Overberg – vor allem dann, wenn der Besuch mit einem der vielen jährlichen Festivals zusammenfällt. Mit diesen werden heimische Spezialitäten wie der Yellowtail-Fisch und die Süßkartoffel genauso gefeiert wie Pferd und Wagen oder die Flora der Gegend. Die von holländischen Farmern im Jahr 1710 erstmals besiedelte Gegend rund um Bredasdorp war das ursprüngliche Zentrum der Merinoschafzucht in Südafrika. Noch immer ist die Landwirtschaft das Lebenselixier der Region, wobei heute Weizen und Raps die wichtigsten Anbauprodukte sind. Der Besucher kann an „Woll-Touren“ teilnehmen, und Ereignisse wie die Schafschur, das Pflügen und die Getreideernte haben ihren festen Platz im Jahreskalender von<br />
Overberg.</p>
<p style="text-align: justify;">Die enge Verbundenheit zwischen dem Meer und denen, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen, wird durch jährliche Veranstaltungen wie den Rubberduck Contest, die National Marine Week im Oktober und das Yellowtail Derby unterstrichen und einer warmen Gastfreundschaft.</p>
<p><em>Quellennachweis: South African Tourism</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reiseratgeber24.de/aktuell/wo-zwei-ozeane-sich-treffen/11378/">Wo zwei Ozeane sich treffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reiseratgeber24.de">Reiseratgeber 24 | Urlaub, Ausflug &amp; Erholung.</a>.</p>
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