Samstag , 21. Oktober 2017
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In der Uckermark verbinden sich Natur und Kultur zu einem reizvollen Potpourri

Ein leiser Wind bewegt die Kronen der alten Bäume, die Wasserspiele im weitläufigen Garten plätschern sanft vor sich hin und die Sonnenstrahlen bringen das Grün zum Leuchten. Wenn der Blick über das wieder aufgebaute “Japanische Badehaus”, den Nordflügel des Schlosses und den alten Marstall gleitet, meint man die Atmosphäre zu spüren, die das Leben auf Gut Suckow wie auf vielen anderen Gütern und Schlössern der Uckermark einst prägte. Am 15. und 16. Juni sowie 7. und 8. September 2013 öffnen viele solcher Gärten in der wasserreichen Landschaft im Nordosten Deutschlands ihre Tore für Gäste. Liebevoll gestaltete Oasen, üppige Gärten, Teichlandschaften, Streuobstwiesen und Blumenrabatten verzaubern nicht nur Gartenfreunde.

Die Uckermark singt und klingt

Auf Gut Suckow erinnert heute nicht nur die Gartenbaukultur daran, dass Adelsgeschlechter wie das der weitverzweigten Familie von Arnim das Leben in der uckermärkischen Landschaft lange Zeit prägten. So zählt der “Große Marstall” des Gutes neben dem “Gutshof der Romantik Bülowssiege”, dem “Schafstall Gutshof Temmen” und dem Gut Bietikow zu den Konzert- und Veranstaltungssälen der Uckermärkischen Musikwochen. In der Uckermark singt und klingt es übrigens den ganzen Sommer über. Auf www.tourismus-uckermark.de stehen Prospekte zum Kultursommer Uckermark und zu den “Offenen Gärten Uckermark” zum Download bereit und können auch bestellt werden.

 

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Auch im Dominikanerkloster Prenzlau hat die Musik eine Heimat gefunden.
Foto: djd/Roge/Uckermark

Mit Fahrrad und Uckermark-Shuttle

Den engen Zusammenhang, in dem Kultur, Architektur und Geschichte in der Uckermark miteinander stehen, kann anschaulich erleben, wer hinaus aufs Land fährt. Etwa in Boitzenburg, wo das “Märchenschloss” der von Arnims-heute Hotel und prächtige Kulisse für Filme oder Hochzeiten, der Marstall und die alte Klostermühle die Gäste anziehen. In Gramzow, dem vermutlich ältesten Ort der Uckermark, entführen die Fachwerkhäuser, malerischen Gassen und die Ruine des Prämonstratenserklosters die Schaulustigen in die Vergangenheit. Mit dem Rad und dem UckermarkShuttle samt Fahrradanhänger, der in der Saison durch den Landkreis fährt, sind die meisten Orte sehr gut zu erreichen.

 

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Der Angermünder Marktbrunnen wurde von Christian Uhlig mit inspirierender Leichtigkeit gestaltet.
Foto: djd/Kappest/Tourismus Marketing Uckermark

 

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