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Von A wie Alkoven bis Z wie Zündsicherung – Wichtige Begriffe rund ums Wohnmobil

Ich spreche Wohnmobil: Unter Generator, Abwassertank und Chemietoilette können sich die meisten noch etwas vorstellen. Was aber ist eine Dinette oder was bedeutet Dumpen? Gerade wer zum ersten Mal eine Reise mit dem eigenen oder gemieteten Wohnmobil plant, tut gut daran, sich schon einmal über die Basics rund um das Fahrzeug zu informieren. rent easy, Spezialist für Wohnmobilvermietung im Premiumsegment, hat einige der wichtigsten Begriffe zur Vorbereitung zusammengestellt. Grundsätzlich geben professionelle Reisemobilvermieter wie rent easy bei der Abholung eines Mietfahrzeugs darüber hinaus eine umfassende Einweisung und erklären sämtliche Details.

Foto: Hymer
Foto: Hymer

A wie Alkoven – So wird der große Überhang beziehungsweise die Schlafnische des Wohnmobils bezeichnet, die sich über der Fahrerkabine befindet. Diese Alkoven-Wohnmobile von rent easy sind optimal für Familien geeignet und bieten viel Platz zum Schlafen für bis zu 5 Personen.

B wie Blackwater – Das ist gesammeltes Schmutzwasser beziehungsweise Abwasser aus der Toilette im Gegensatz zum so genannten Greywater, womit das Brauchwasser bezeichnet wird, das über Dusche, Spül- und Waschbecken in einem Behälter gesammelt wird.

C wie Chassis – Bezeichnet das Fahrgestell eines Wohnmobils. Umgangssprachlich meint man auch den Motor und die Getriebetechnik, wenn von Chassis die Rede ist.

D wie Dinette – Küche, Bad, Schlaf- und Wohnzimmer – im Reisemobil haben Urlauber alles dabei. Verglichen mit zuhause ist alles nur ein bisschen kleiner, so auch die Sitzecke im Wohnmobil, auch Dinette genannt. Meist besteht sie aus zwei gegenüberliegenden Bänken, einer sogenannten Doppeldinette oder einer Rundbank.

D wie Dumpen – Die Entsorgung des oben beschriebenen Blackwaters wird als Dumpen bezeichnet und sollte alle paar Tage an einer Dump-Station vorgenommen werden. Der Stand des Blackwater-Behälters wird auf einem Display im Fahrzeug angezeigt.

G wie Gas – Das ist der Energieträger, mit dem im Reisemobil Kocher, Heizung, Warmwasserbereiter und Kühlschränke betrieben werden. Mit zwei Gasflaschen sind die rent easy Wohnmobile bei der Anmietung ausgestattet.

H wie Heckgarage – Keine Garage im eigentlichen Sinne, sondern der große Stauraum im hinteren Bereich des Wohnmobils wird als Heckgarage bezeichnet. Die Größe und die Türen sind in den meisten Wohnmobilen so ausgelegt, dass beispielsweise Fahrräder und Roller problemlos untergebracht werden können.

K wie Kurbelstütze – Sie werden am Rahmen des Reisemobils befestigt und sorgen für einen sicheren Stand des Fahrzeuges. Die Tragfähigkeit einzelner Stützen liegt zwischen 400 und 1.250 Kilogramm.

N wie Niederdruckregler – der Regler reduziert den in den Gasflaschen je nach Temperatur stark schwankenden Gasdruck auf ein einheitliches Maß.

T wie Teilintegrierte – Diese Wohnmobile sind auf einem „fertigen“ und optisch abgesetzten Chassis aufgebaut. Sie sind etwas schmaler und bieten sich daher gut für Städtetrips an.

U wie Unterlegkeile – Sie sind meist aus Metall oder Kunststoff gefertigt und dienen der Fixierung eines Wohnmobils. Auch Unebenheiten im Gelände können mit den Ausgleichskeilen ausgeglichen werden.

V wie Vollintegrierte – Vollintegrierte Wohnmobile sind Fahrzeuge, die im Aufbau einschließlich des Fahrerhauses etwas breiter sind und somit mehr Raum bieten als Teilintegrierte Wohnmobile.

W wie Wassertank – Ein Wassertank ist in jedem Reisemobil fest eingebaut. Zu Beginn des Urlaubs wird er mit Frischwasser aufgefüllt und je nach Bedarf und Verbrauch wieder nachgefüllt. Die Kapazität liegt zwischen 50 und 200 Litern je nach Wohnmobilmodell.

Z wie Zündsicherung – Schaltet bei einem ungewollten Erlöschen der Gasflamme die Gaszufuhr ab. Bei der alle zwei Jahre stattfindenden Gasprüfung wird auch die Zündsicherung auf ihre Funktion getestet.

Quellennachweis: Wilde & Partner Public Relations