Freitag , 18. August 2017
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Campinggeschirr

Am besten leicht und Platz sparend

An gutes Campinggeschirr werden unterschiedliche Anforderungen gestellt. Gerade wer mit dem Fahrrad unterwegs ist sollte auf leichtes wie auch Platz sparendes Geschirr achten. Also ist Campinggeschirr aus Metall nicht die erste Wahl. Allein schon wegen dem Gewicht. Handelt es sich bei dem Material um den leichten Werkstoff Aluminium, besteht die Gefahr, dass es sehr schnell verbeult, was auch den beengten Platzverhältnissen auf dem Bike geschuldet ist. Außerdem wird Metall über dem Campingkocher sehr heiß, schnell hat man sich an Kanne oder Pfanne die Finger verbrannt.

Um eben den so wichtigen weil raren Platz zu sparen, sind Campinggeschirr und -besteck zu empfehlen, die ineinander gesteckt werden können. Das schafft zusätzlich Ordnung im Gepäck – die geht nach mehreren Tagen auf dem Rad eh schnell verloren.

Als interessanter Werkstoff für Campinggeschirr hat sich das so genannte Melamin herauskristallisiert. Es ist bruchsicher und muss daher nicht – anders etwa als Porzellan – behandelt werden wie ein rohes Ei. Beim Camping, im Wohnmobil, für das Picknick oder auch auf dem Boot ist Melamin eine gute Wahl.

Melamin – das ideale Campinggeschirr

Komplette Sets, bestehend aus 16 Teilen, wiegen nur wenig über 2 Kilogramm. In der Regel kann das Geschirr auch in der Spülmaschine gereinigt werden, geschieht dies allerdings zu häufig, kann es auch blass werden. Man sollte also die Spülempfehlungen des Herstellers beachten. Das Melamin Geschirr ist außerdem schnittfest, das heißt ein auf dem Teller geschnittenes Stück Fleisch hinterlässt keine Kratzer.

Wie für das Bike auch gilt für die vielen weiteren Dinge, die zur Reise benötigt werden: Lieber etwas mehr Geld ausgeben und dafür in qualitativ hochwertige Produkte investieren. Dies zahlt sich auf alle Fälle aus. Und wer auch beim Radurlaub abends nicht auf sein Gläschen Wein verzichten möchte, dabei aber auch nicht aus Plastik trinken möchte, sollte vor Reisebeginn mal in den Supermarkt gehen. Schnell einen Joghurt im Glas gekauft, und schon hat man ein stabiles Trinkgefäß, das auch mal einen Sturz unbeschadet überlebt.

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