Mittwoch , 28. Oktober 2020


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Adria-Kreuzfahrt mit der „MS Dalmatia“ – Entdeckungsreise zur wundervollen Küsten- und Inselwelt Dalmatiens

Strahlend blau ist der Himmel, als wir auf dem Flughafen in Dubrovnik landen. Vor uns liegt eine 8-tägige Kreuzfahrtreise entlang der dalmatinischen Adria-Küste.

Ein Bus bringt uns zu unserem Schiff, der „MS Dalmatia“, die im Hafen der Stadt ankert. Sie ist Eigentum des 35-jährigen Kapitäns Josip Maruncic und er fährt seit 2018 unter der Charter des Kreuzfahrt-Spezialisten „Nicko Cruises“. Die Yacht ist klein, aber fein und bietet auf einer Länge von 35 Metern und einer Breite von 8 Metern 32 Passagieren Platz.

Mit traditionellen dalmatinischen Spezialitäten werden wir sehr herzlich von unserem Reisebetreuer und Chefkellner Daniel Curlin empfangen. Kredenzt werden uns “Kruskovac”, ein exklusiver kroatischer Birnenlikör, und „Fritula“, ein sehr köstliches landestypisches Süßgebäck. Das Wetter ist prächtig, die Adria azurblau, die Meeresluft belebend und unsere Stimmung könnte besser nicht sein. Viel schöner kann eine Kreuzfahrt kaum beginnen. Wir sind neugierig, die kroatische Region Dalmatien an der Ostküste der Adria mit ihren gut erhaltenen mittelalterlichen Städten näher kennenzulernen.

Auf Stippvisite in Dubrovniks Altstadt – „die Perle der Adria“

Am nächsten Tag haben wir unsere Wecker zeitig gestellt – und das gern – denn wir alle freuen uns auf den Ausflug in die „Altstadt von Dubrovnik“. Um 8 Uhr brechen wir auf und hoffen so, den Massenströmen der Touristen zu entgehen, die sich hier mit beginnender Saison täglich durch die Straßen drängen.

Was uns zuerst beeindruckt ist die monumentale „Stadtmauer“. Mit einer Länge von 2 Kilometern und einer Höhe von 25 Metern umschließt sie die gesamte Altstadt. Zur Meeresseite hin beträgt ihre Breite bis zu 15 Meter, zur Landseite bis zu 6 Meter. Beim Bestaunen dieses kolossalen steinernen Schutzrings, der 16 Türme, viele Bastionen, Vormauern und Gräben besitzt, fragt man sich unweigerlich, welche Mühen es wohl vor über 500 Jahren gekostet haben muss, sie zu erbauen. Leider haben wir nur knapp 3 Stunden Zeit für unseren Aufenthalt hier und müssen deshalb auf eine Wanderung auf der Schutzmauer verzichten.

Auch der riesige „Festungsturm“, der in der Bucht vorgelagert auf einem Fels liegt, kündet davon, wie wichtig in früheren Jahrhunderten Schutz und Sicherheit für diese einst so bedeutende und reiche Hafenstadt mit eigener Handelsflotte gewesen sein muss.

Das mittelalterliche Stadtbild Dubrovniks mit seinen gut erhaltenen historischen Gebäuden – man kann es nicht anders sagen – ist einmalig schön. So verwundert es nicht, dass die gesamte Altstadt und viele einzelne Bauten „UNESCO Weltkulturerbe“ sind. Berühmte Filme wurden hier schon gedreht, so die bekannte Serie „Game of Thrones“.
Fasziniert schreiten wir über die „Placa“, der prächtigen Hauptstraße. Sie ist mit hellen Kalksteinplatten gepflastert, die vom Schuhwerk der vielen Millionen Besucher so glatt geschliffen wurden, dass sie wie Marmor glänzen. Um uns herum sehen wir Kirchen, Paläste, Klöster und herrschaftliche Stadthäuser aus den Epochen des Barocks, der Romanik, Gotik und Renaissance in wundervoller Harmonie verbunden.

Was im Ensemble der vielen historischen Bauwerke besonders beeindruckt, ist die „St. Blasius-Kirche“, eine der schönsten Kirchen der Stadt, erbaut im venezianisch-barocken Stil. Sie ist dem Schutzpatron, dem Heiligen Blasius gewidmet. Fasziniert betrachten wir das „Franziskanerkloster“ – ein kulturelles Juwel, in dem sich die älteste Apotheke Europas aus dem Jahre 1317 befindet, in der man noch heute Medizin erhält.

Die „Kathedrale Maria Himmelfahrt“ ist ebenfalls ein wunderschönes Kirchengebäude und wird unter den Einheimischen der „Dom“ genannt. Sie beherbergt einmalige Schätze und Reliquien. So soll hier nicht nur das Leinentuch Jesu lange aufbewahrt worden sein, sondern auch ein originales Holzstück von dem Kreuz, an dem Jesus gestorben ist.
Eines der bedeutendsten öffentlichen Gebäude und sehr sehenswert ist der „Rektorenpalast“. Er war einst Sitz der Regierung, des Senats, des Gerichts und des Gefängnisses und ist heute das Stadtmuseum.

Wir sind überwältigt von den vielen wundervollen Eindrücken und der architektonischen Schönheit dieser Stadt, die mit guten Grund die „Perle der Adria“ genannt wird.
So vergehen die 3 Stunden wie im Fluge. Doch wir alle haben eine Vorstellung davon bekommen, was der berühmte Dichter „Georg Bernhard Shaw“ einst über diese Stadt schrieb: „Alle, die das Paradies auf Erden suchen, sollten nach Dubrovnik kommen.“

Korcula – Insel mit Charme

Die erste dalamatinische Insel, die wir bereisen, ist die rund 50 Kilometer lange und 8 Kilometer breite Insel „Korcula“. Dort besuchen wir die gleichnamige Hauptstadt, die auf einer idyllischen Halbinsel liegt und umgeben ist von steinernen Mauern und Türmen.
Sehr sehenswert ist der mittelalterliche Altstadtkern mit seinen Kirchen, von denen die älteste aus dem 11. Jahrhundert stammt.
Besonders erwähnenswert ist die „Kathedrale des Hl. Markus“ mit einem weltberühmten Altargemälde des italienischen Malers „Jacopo Tintoretto“.

In der Stadt Korcula gibt es auch das „Marco Polo Haus“, das bei unserem Besuch gerade restauriert wurde. Der berühmte Abenteurer und Asienreisende soll im Jahre 1254 hier geboren worden sein, so eine Legende.
Jenseits aller Besichtigungen genießen wir vor allem das wunderbare mediterrane Flair. Es ist ein Genuss, am Ufer entlang zu flanieren und das kristallblaue Wasser der Adria zu bewundern oder durch die mit hellem Kalkstein gepflasterten Gässchen mit ihren vielen Cafes und Restaurants zu spazieren.

Insel Hvar – das „St. Tropez der Adria”

Unsere nächste Station ist die „Insel Hvar“. Sie gehört zu den 10 schönsten Inseln dieser Welt. Als erstes besuchen wir dort „Stari Grad“, was soviel wie „alte Stadt“ heißt. Vor über 2400 Jahren sollen in dieser malerischen Bucht erstmals Griechen gesiedelt haben. Heute leben hier, in der ältesten Stadt Kroatiens, rund 2000 Menschen. Wir machen einen wunderschönen Bummel und sind sehr angetan von den historischen Bauten und der weitläufigen Uferpromenade.
Wahrzeichen des Städtchens sind die „Kirche des Hl. Stephan“ und ein Gebäudeensemble, eine Wohnfestung, die der bekannte kroatische Poet „Petar Hectorovic“ im 16. Jahrhundert für sich und seine Familie errichtet hat.

Ein kulturlandschaftlicher Schatz für die ganze Insel war und ist die „Ebene von Stari Grad“. Ein besonders fruchtbarer Landstrich, der schon im 4. Jahrhundert vor Christus von den Griechen kultiviert wurde und auf dem bis heute leckere Trauben, Oliven, Datteln und Feigen angebaut werden. Auch die Ebene von Stari Grad ist UNESCO-Weltkulturerbe.
In einer kleinen Bucht an der Südküste der Insel liegt die gleichnamige „Hauptstadt Hvar“, ein märchenhaft schöner Ort, mit einer wirklich zauberhaften mediterranen Atmosphäre. Aus gutem Grund wird sie mit ihren wunderschönen Stränden und dem kristallklaren Wasser auch das „St. Tropez der Adria“ genannt.

Eine herausragende Sehenswürdigkeit ist die Festung „Fortica“ oder auch „Spanjola“ genannt. Mitte des 16. Jahrhunderts als Zufluchtsort gegen die Türken gebaut, bietet sie einen sagenhaften Ausblick über Häuser, Gassen, Hafenbucht und Meer. Aber auch der Aufstieg dorthin selbst ist ein Erlebnis. Entlang der Treppen stehen noch alte Festungsmauern, wo eine reiche subtropische Vegetation mit Palmen, Zypressen, Oleander, Agaven und vielen anderen Pflanzen zu bestaunen ist. Die wenigsten wissen, dass Agaven in Hvar eine ganz besondere Rolle spielen. In der „Benediktinerinnenabtei“, die zwischen Altstadt und Festung liegt, fertigen die dort lebenden Nonnen aus Agavenfäden kunstvolle Spitzendecken. Neben „der Gemälde- und Ikonensammlung Lucics“ werden auch diese Unikate im Kloster ausgestellt.

Der „Hauptplatz von Hvar“ ist der größte seiner Art in ganz Dalmatien. Hier kann man auch das „Hvarer Theater“ besichtigen. Erbaut im Jahre 1612, gilt es als das erste Volkstheater Europas. Entstanden ist es im Obergeschoss des „Arsenal“, dem bekanntesten öffentlichen Gebäude der Stadt. Es war einst eine Werfthalle für die Reparatur von Galeeren. Heute werden hier moderne Gemälde internationaler Künstler ausgestellt.
Hvars Altstadt besteht aus vielen kleinen romantischen Gassen, die zu durchwandern ein faszinierendes Erlebnis ist. 7000 Sonnenstunden im Jahr sind ein weiterer Grund, warum Hvar heute von Touristen aus aller Welt so begehrt ist.

Unterwegs zwischen den Kornaten

Während wir auf der „MS Dalmatia“ unsere Schiffstour zwischen dem Festland und der „Inselwelt der Kornaten“ genießen, ist das Wetter zwar eher durchwachsen, doch wir werden reich entschädigt von herrlichen Aussichten. Die Landschaft an der Küste ist gesäumt von einer mit Kiefern bewachsenen Bergkette und kleinen romantischen Buchten mit traumhaften Städtchen. Wie gemalt erscheint uns manchmal diese Küstensilhouette, in denen die Häuser der Orte mit ihren hellen Fassaden und roten Ziegeldächern südländisches Flair verbreiten.
Wir sind knapp 1 Kilometer von der Küste des Festlandes entfernt und wenn wir in Richtung Meer schauen, eröffnet sich uns ein weiter Blick auf die Inselkette der Kornaten, von denen wir schon einige besucht haben. Es ist ein erhabenes Erlebnis, vom Deck des Schiffes die zauberhafte Insel- und Küstenwelt Dalmatiens an sich vorüberziehen zu lassen.

Trogir – Die „Stadt von glücklichen Augenblicken“

Auch bei der Einfahrt in den Hafen der Stadt „Trogir“ begegnen wir, wie in fast allen Küstenstädten Dalmatiens, einer wuchtigen mittelalterlichen Festung, die „Kammerlengo“ genannt wird und im 15. Jahrhundert erbaut wurde. Heute finden hier viele Open-Air-Veranstaltungen statt.
Trogir heißt „Stadt von glücklichen Augenblicken“ und unsere charmante Stadtführerin vermittelt uns, was das Lebensgefühl der Menschen an der Adria ausmacht. So sage man: „Dalmatier trinken 5 Stunden am Tag Kaffee und legen sich anschließend in die Sonne“.

Eine wahre Freude ist es, an der weitläufigen Hafenpromenade mit ihren Segelschiffen entlang zu flanieren.
Die vielen kleinen Gassen laden zum stetigen Staunen ein, gleichen sie doch fast einem Labyrinth. Es ist unglaublich, was in dieser Enge und Dichte alles gebaut wurde. Insbesondere die Gebäude aus der romanischen Stilepoche sind einzigartig und gehören zu dem am besten erhaltenen in ganz Dalmatien.
Lebendig, munter und quirlig geht es hier in den vielen kleinen Geschäften, Cafes und Restaurants zu. Im Sommer, so erfahren wir, vermieten viele Einheimische ihre Häuser, ziehen sich aufs Land zurück und überlassen ihre Stadt Besuchern aus aller Welt.

Eines der bedeutendsten Bauwerke ist die „St. Laurentius-Kathedrale“. Ihr Hauptportal ist ein Meisterwerk romanisch-gotischer Kunst. Der Platz um die Kathedrale ist das kulturelle Zentrum der Stadt mit dem markanten historischen Glockenturm, dem „Cipiko-Palast“ und der „Stadt-Loggia“.
Zwei mittelalterliche Stadttore schmücken die Altstadt, Überreste einer Stadtmauer, die einst von den Truppen Napoleons niedergerissen wurde. Auch Trogir ist ein städtisches Juwel an der Adria und wir glauben gern, dass Menschen aller Zeiten hier schon viele glückliche Augenblicke erlebt haben.

Sibenik und die Krker Wasserfälle

Von der Adria schifft die „MS Dalamatia“ durch eine schmale, von Felsen gesäumte Einfahrt und wir gelangen in das große weite Hafenbecken von „Sibenik“. Hier mündet der Fluss Krk ins Mittelmeer. Mit dem Bus fahren wir weiter zum „Nationalpark Krk“ und seinen Wasserfällen. Es ist eine der faszinierendsten Flusslandschaften Europas.

Insgesamt sind es 7 Wasserfälle, die sich über eine Fülle von Kaskaden hinab in das Tal bewegen. Sprudelnd und schäumend, fließt und stürzt das blaugrüne Wasser in die Tiefe, verzweigt sich in zahllosen Wasserarmen und Bächen, oder sammelt sich in kleinen Seen. Über gewundene Holzstege, Brücken und Pfade lässt sich diese außergewöhnliche Naturlandschaft hautnah erleben. So tauchen wir ein in diese einzigartige Wasserwelt, die sich in einem wunderschönen Tal vor einem herrlichen Bergpanorama ausbreitet und sind begeistert von diesem tollen Naturschauspiel. Ein großartige Abwechslung nach den vielen städtischen Erkundungen.
Bekannt geworden sind die Krker Wasserfälle auch als Kulisse für die berühmten Winnetou-Filme.

Die Altstadt von Sibenik

„Sibenik“ liegt an der Mündung des Flusses Krk und ist eine der Metropolen im Norden Dalmatiens. Dass sie einst eine reiche und stolze Stadt war, davon künden nicht nur die Paläste und Klöster, sondern auch die große Zahl der Kirchen, die hier gebaut wurden – im Mittelalter ein Zeichen für den Reichtum einer Stadt. 26 sind es insgesamt und vor allem eine, die „Kathedrale des Hl. Jakob“ ist besonders erwähnenswert. Ausschließlich aus istrischem Kalkstein wurde sie in einem Zeitraum von 100 Jahren erbaut. Heute eine unglaubliche Vorstellung, dass Menschen über mehrere Generationen an einer Kirche bauen.

Es soll als lebendiges Zeichen dafür gelten, wie bedeutend der Glaube für die Bewohner Sibeniks immer war. Beeindruckend sind auch die gotischen Bauformen sowie die marmorweißen Kuppeln der Kathedrale. Sie ist heute Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.
Rund 150 Adelsfamilien haben im Mittelalter das Leben dieser Stadt bestimmt – reich geworden durch die Gewinnung von Salz und den Handel mit dem „weißen Gold“.

Kleine Zeitreise in Zadar

Unsere Reise geht weiter in die Altstadt von „Zadar“, die auf einer Halbinsel am Adriatischen Meer liegt. Über 2000 Jahre alt ist die Stadt schon und so gleicht unsere kleine Sightseeingtour fast einer Zeitreise. Wir begegnen Relikten eines römischen Forums, Klöstern, Palästen im venezianischen Stil und zahlreichen sakralen Bauten aus unterschiedlichen Epochen.
Sehr sehenswert ist die Rundkirche „St. Donatus“, die aus dem 9. Jahrhundert stammt und die „Domkirche der Hl. Anastasia“ aus dem 12. bis 13. Jahrhundert. 28 Kirchen hat es hier einst gegeben, jetzt sind es noch 14. Leider wurde im 2. Weltkrieg ein Großteil der Stadt zerstört und auch die jugoslawischen Unabhängigkeitskämpfe Anfang der 90er Jahre hinterließen ihre Spuren.

Dennoch sind wir von der gesamten historischen Atmosphäre dieser Stadt wie in Bann gezogen und genießen unseren Bummel sehr. Insbesondere auch am Ufer zur Adria, wo wir schließlich in Form zweier außergewöhnlicher Kunstinstallationen auch der Moderne begegnen. Die eine Installation nennt sich „Meeresorgel“. Sie besteht aus steinernen Treppenstufen, die bis ins Meer führen. Darunter befinden sich 35 Rohre unterschiedlicher Größen, die bis unter den Meeresspiegel reichen. Je nach Wellengang verändert sich in den Rohren der Luftdruck, der über Pfeifen verschiedene Töne erzeugt. Sie geben auf originelle Weise den „Sound des Meeres“ wieder.

„Gruß an die Sonne“ nennt sich die zweite Installation, die aus 300 mehrschichtigen Glasplatten mit eingebauten Solarzellen besteht. Am Abend zeigt sich das Kunstwerk dann in allen farblichen Variationen, Spiegelungen und Facetten. Eine wunderbare Idee!

Ausflug zum Nationalpark Plitvicer Seen

Zum Abschluss unserer eindrucksvollen Kreuzfahrt erwartet uns noch ein spektakuläres Naturerlebnis, ein Ausflug in den „Nationalpark Plitvicer Seen“ . Nach 2 Stunden Busfahrt erreichen wir den ältesten, bekanntesten und meistbesuchten Naturpark Kroatiens. Über Jahrtausende ist hier eine atemberaubende Landschaft entstanden.
16 Seen haben sich hier über natürlich entstandene Kaskaden gebildet, die durch Wasserfälle miteinander verbunden sind. Sie erstrecken sich von den Berghängen bis in die Tiefe einer Kalksteinschlucht.

Wunderschöne Wanderwege an den Ufern und Holzpfade über das Wasser ermöglichen es uns, diesem faszinierenden Naturschauspiel ganz nahe zu sein und es immer wieder auf neue sehr reizvolle Weise zu entdecken.

Der Nationalpark ist auch bekannt für seine überaus reiche Artenvielfalt. Neben vielen seltenen Pflanzen und Tieren fühlen sich hier auch noch Braunbären zuhause. Die größte Attraktion des Nationalparks ist der „Veliki Slap“- der große Wasserfall.
Hier stürzt der Bach Plitvice über einen 78 Meter hohen Felsen tosend hinab in die Tiefe. Ein atemberaubendes Naturerlebnis! Uns verwundert nicht, dass die wildromantische Landschaft der Plitvicer Seen auch Filmkulisse für die legendären Karl-May-Filme war.

Mit diesem weiteren Höhepunkt unserer Reise geht eine erlebnisreiche Kreuzfahrt zu Ende. Wir sind angefüllt von den vielen Eindrücken dieser zauberhaften Küsten- und Inselwelt Dalmatiens mit ihren bildschönen alten Städten.
Zum nachhaltigen Erlebnis unsere Reise hat auch viel die persönliche Atmosphäre an Bord der „MS Dalmatia“ beigetragen. Wir haben uns rundum gut aufgehoben gefühlt, betreut von dem freundlichen, zuvorkommenden Bordteam und verwöhnt von der vorzüglichen Küche mit stets einfalls- und abwechslungsreichen Menüs. Das gemütliche Restaurant und die Freundlichkeit der gesamten Crew hat uns sehr imponiert.

„Viel erleben. Bequem genießen.“ ist das Motto von „Nicko Cruises“. Auf dieser Kreuzfahrt wurde es erfüllt!

Weitere Informationen bei:

Kroatische Zentrale für Tourismus
Stephanstraße 13
60313 Frankfurt/Main
?Deutschland
Tel. 0049-69-2385350
Fax 0049-69-23853520

nicko cruises Flussreisen GmbH
Mittlerer Pfad 2
70499 Stuttgart
Telefon: +49 (0) 711 / 24 89 80 – 44
Fax: +49 (0) 711 / 24 89 80 – 77
E-Mail: info@nicko-cruises.de

Text:

Manfred Vieweg

Fotos:

Matthias Dikert

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