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	<title>Bern</title>
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		<title>Die besten Insidertipps für die Schweiz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 15:24:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überraschendes Nachbarland: Das Matterhorn, den Rheinfall und den Vierwaldstättersee als bekannteste Ausflugsziele in der Schweiz sind den meisten Urlaubern ein Begriff. Dass die Schweiz viel mehr zu bieten hat, zeigt weekend4two.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(w&amp;p) – Überraschendes Nachbarland: Das Matterhorn, den Rheinfall und den Vierwaldstättersee als bekannteste Ausflugsziele in der Schweiz sind den meisten Urlaubern ein Begriff. Dass die Schweiz viel mehr zu bieten hat, zeigt weekend4two. Der Experte für Wochenenden zu zweit mit Sitz in der Schweiz verrät seine besten Insidertipps für den nächsten Kurztrip ins Nachbarland.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 1: Badespaß in der Aare inmitten der Berner Innenstadt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer in den Sommermonaten Bern besucht, darf beim Packen die Badehose nicht vergessen. Statt bei heißen Temperaturen die Stadt zu Fuß zu erkunden, nehmen Urlauber ein erfrischendes Bad im Fluss mitten in der Hauptstadt. Von der Aare aus genießen sie einen Blick auf das Bundeshaus – den Sitz der Schweizer Regierung – und das schöne Ufer. Für noch mehr Badespaß befinden sich entlang des Flusses mehrere Freibäder, beispielsweise das Bad „Marzili“ mitten im Zentrum. Wem das zu nass ist, kann die Aare mit dem Gummiboot entlangschippern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 2: Spektakulärer Felsenkessel Creux du Van</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Atemberaubend ist der Anblick des Creux du Van. Steil abfallende, 160 Meter hohe Wände säumen den vier Kilometer langen Tal-Kessel. Die natürliche Felsformation befindet sich im Schweizer Jura zwischen den Kantonen Neuenburg und Waadt. Mit etwas Glück entdecken Besucher in dem 25 Quadratkilometer großen Naturreservat rund um das Creux du Van Gämse, Luchse oder Steinböcke. Ambitionierte Wanderer erwartet die nahe gelegene Schlucht der Areuse: Nach der Wanderung belohnt die spektakuläre Aussicht.</p>
<figure id="attachment_17315" aria-describedby="caption-attachment-17315" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17315" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-04-12-creux-du-van.jpg" alt="" width="640" height="426" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-04-12-creux-du-van.jpg 640w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-04-12-creux-du-van-300x200.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-04-12-creux-du-van-310x205.jpg 310w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-17315" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 3: Weinverkostung auf dem höchsten Weinberg Europas</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Weinkenner ist die Wanderung im Schweizer Visperterminen ein echter Insidertipp. Immer am ersten Samstag im September findet das „Wii-Grill Fäscht“, die Wanderung durch die Weinberge, statt. Beginnend in der Altstadt von Visp gehen Genusswanderer auf Entdeckungstour durch den Weinberg „Riebe“ und gelangen anschließend zum Weiler Oberstalden. Auf dem Weg dorthin warten acht kulinarische Stationen mit Verköstigungen regionaler Spezialitäten auf die Wanderer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 4: Grandiose Aussicht von der Stockhorn-Nordwand</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einen spektakulären Ausblick genießen Schweiz-Urlauber von der Stockhorn-Nordwand. Der Blick reicht auf die Stadt Thun, den Thunersee, das Aare- und Gürbetal, das Mittelland und das Jura-Gebirge. An klaren Tagen lässt sich sogar der südliche Schwarzwald und das Elsass erkennen. Mit der Stockhornbahn geht es fast ganz hinauf zur Aussichtsplattform. Dort erwartet Schwindelfreie neben der grandiosen Aussicht auch der Blick durch die Glasplattform 400 Meter in die Tiefe. Der Ausflug eignet sich dank des barrierefreien Zugangs für Jung und Alt.</p>
<figure id="attachment_17317" aria-describedby="caption-attachment-17317" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17317" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-12-Thunersee.jpg" alt="" width="640" height="426" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-12-Thunersee.jpg 640w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-12-Thunersee-300x200.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-12-Thunersee-310x205.jpg 310w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-17317" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 5: Raiffeisen Skywalk – eine der längsten Hängebrücken von Europa</strong></p>
<p style="text-align: justify;">374 Meter sind es über die „Raiffeisen Skywalk“ Fußgänger-Hängebrücke bis zur anderen Seite des romantischen Lauitobel-Tals. Besucher fahren mit der Gondelbahn Stuckli bis zur Bergstation und haben dann freien Zutritt zur Hängebrücke. Wind- und Pegelmesser sowie die massiv-stabile Bauweise der Brückenkonstruktion ermöglichen ein aufregendes und gleichzeitig sicheres Erlebnis in knapp 60 Metern Höhe. Aufgrund einer Lauffläche von 80 bis 190 Metern Breite ist die Hängebrücke auch kinderwagen- und rollstuhlgerecht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 6: Königlicher Sonnenaufgang auf der Rigi Kulm</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits Mark Twain hatte den herrlichen Panorama-Ausblick von der Rigi Kulm vor über 100 Jahren für sich entdeckt. Besonders in den Morgenstunden bei Sonnenaufgang präsentiert sich das umliegende Gebirge in all seiner Schönheit und Dramatik. Für die passende musikalische Untermalung des Naturspektakels sorgen die Alphornbläser. Anders als zu Mark Twains Zeiten ist die Aussichtsstelle heute auch ganz bequem mit den Rigi Bahnen ab Goldau erreichbar. Soviel erleben macht hungrig – zur Stärkung bietet sich ein reichhaltiges Frühstücksbuffet im Rigi Eventzelt an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 7: Blausee – einer der schönsten Bergseen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Blausee macht seinem Namen alle Ehre – seine spezielle Farbe verhalf ihm nicht nur in der Schweiz zu Berühmtheit. Das kristallklare Wasser des Sees speist sich ausschließlich aus unterirdischen Quellen und ist die perfekte Heimat für Forellen. Das Gewässer befindet sich inmitten eines 20 Hektar großen Naturreservats, dessen heutiges spektakuläres Aussehen durch einen Felssturz entstand. Zahlreiche Picknickplätze, Feuerstellen und schöne Spazierwegen machen die Gegend rund um den See zu einem hervorragenden Ziel für einen aktiven Tagesausflug.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 8: Mit der Rhätischen Bahn durch die Rheinschlucht – Grand Canyon der Schweiz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ruinaulta nannten die romanisch-sprachigen Vorfahren das beeindruckende Naturmonument am Rhein. Übersetzen lässt sich dieser Ausdruck mit der Bezeichnung „Schutthaufen“. Dies beschreibt die bizarre Felsformationen des Naturdenkmals nur teilweise treffend: Mit den über 300 Meter hohen und weiß gefärbten Felswänden ist die 11.000 Jahre alte Schlucht eine stattliche Erscheinung. Wer den Grand Canyon der Schweiz nicht zu Fuß durchqueren will, genießt den Blick aus dem berühmten Glacier Express der Rhätischen Bahn.</p>
<figure id="attachment_17316" aria-describedby="caption-attachment-17316" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17316" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-12-raethische-Bahn.jpg" alt="" width="640" height="440" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-12-raethische-Bahn.jpg 640w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-12-raethische-Bahn-300x206.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-12-raethische-Bahn-110x75.jpg 110w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption id="caption-attachment-17316" class="wp-caption-text">Foto: Pixabay.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp 9: Lac Souterrain – größter unterirdischer See Europas</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Lac Souterrain – der „unterirdische See von St-Léonard“ – ist ein besonderes Highlight für Natur-Begeisterte. Er ist der größte natürliche, unterirdische und schiffbare See in Europa. Inmitten der walisischen Alpen befindet er sich in 30 bis 70 Metern Tiefe unterhalb der Weinberge. Mit einem Ruderboot entdecken Besucher unterirdisch den 300 Meter langen See und die Höhle. Während einer 30-minütigen Fahrt informieren Guides über das unterirdische Naturdenkmal. Mystische Atmosphäre, Steinformationen und kristallklares Wasser verzaubern die Höhlen-Besucher. (Copyright: Lac Souterrain)</p>
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		<title>Die Schweiz feiert ihre elf UNESCO-Welterbestätten erstmals mit einem eigenen Ehrentag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Rüsche]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2016 10:37:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Welterbe ganz lebendig: Am 5. Juni 2016 feiert Deutschland mit einem bunten Kulturprogramm und vielen Aktionen die kulturelle und historische Bedeutung der UNESCO-Welterbestätten. Unter dem diesjährigen Motto „UNESCO-Welterbe verbindet“ findet der Gedenktag in Deutschland schon zum zwölften Mal statt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Welterbe ganz lebendig: Am 5. Juni 2016 feiert Deutschland mit einem bunten Kulturprogramm und vielen Aktionen die kulturelle und historische Bedeutung der UNESCO-Welterbestätten. Unter dem diesjährigen Motto „UNESCO-Welterbe verbindet“ findet der Gedenktag in Deutschland schon zum zwölften Mal statt. Die Schweiz stellt dieses Jahr zum ersten Mal am 11. und 12. Juni ihre kulturellen und natürlichen Schätze in den Mittelpunkt. Das sind die elf UNESCO-Welterbestätten der Schweiz:</p>
<p><strong>Rhätische Bahn zwischen Albula und Bernina</strong><br />
Als Meisterleistung in Bautechnik und Linienführung trägt die Bahnstrecke über Albula und Bernina seit 2008 die Auszeichnung als Weltkulturerbe. Mit engen Kurven und ausgefallenen Kunstbauten wie dem Landwasserviadukt fügt sich die Eisenbahn harmonisch in die Landschaft ein. Mehr über die Geschichte der Rhätischen Bahn erfahren Interessierte im Bahnmuseum Albula.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch</strong><br />
Das größte zusammenhängende vergletscherte Gebiet der Alpen ist für die UNESCO ebenfalls von hohem Wert. Seit 2001 gilt die 824 Quadratkilometer große Gletscherlandschaft mit ihren imposanten Bergketten und urigen Tälern als Weltnaturerbe. Das Gebiet liegt in den Kantonen Bern und Wallis und erstreckt sich über alle Vegetationsstufen von mediterran anmutender Steppe bis ins karge Hochgebirge.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Drei Burgen von Bellinzona</strong><br />
Früher eine Talsperre zu den Alpen, seit 2000 Weltkulturerbe: Die drei imposanten Burgen von Bellinzona sind Zeitzeugen der bedeutenden mittelalterlichen Befestigungsbaukunst. Nachdem die Burgen über die Jahrzehnte mehrfach wiederaufgebaut und restauriert wurden, erstrahlen die Burgen Castelgrande, Montebello und Sasso Corbaro heute in voller Pracht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Altstadt von Bern</strong><br />
Auf einer Halbinsel hoch über der Aare liegt die Berner Altstadt, die seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Die Altstadt hat ihren mittelalterlichen Städtebau erhalten. In vielen Kellergewölben sind heute charmante Cafés zuhause. Urlauber bummeln in den kilometerlangen Laubengängen und genießen den gemütlichen Lebensrhythmus der Stadt.</p>
<figure id="attachment_15051" aria-describedby="caption-attachment-15051" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-15051" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-07-Altstadt-von-Bern-©-Bern-Tourismus-660x432.jpg" alt="Foto: Bern Tourismus" width="618" height="405" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-07-Altstadt-von-Bern-©-Bern-Tourismus-660x432.jpg 660w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-07-Altstadt-von-Bern-©-Bern-Tourismus-300x196.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-07-Altstadt-von-Bern-©-Bern-Tourismus.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15051" class="wp-caption-text">Foto: Bern Tourismus</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stiftsbezirk St. Gallen</strong><br />
Die Kathedrale gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen St. Gallens. Zusammen mit dem Stiftsbezirk formt sie ein einmaliges historisches Gefüge, das die UNESCO 1983 zum Weltkulturerbe erklärte. In der Stiftsbibliothek staunen Besucher über einen der schönsten Rokokosäle der Schweiz. Die sogenannte „Seelenapotheke“ beherbergt rund 170.000 Bücher und 2.000 Originalhandschriften aus dem Mittelalter.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>La-Chaux-de-Fonds / Le Locle, Stadtlandschaft Uhrenindustrie</strong><br />
Über hundert Jahre lang war La-Chaux-de-Fonds das weltweite Zentrum der Uhrenindustrie. Auch das nahegelegene Le Locle ist eine der bekanntesten Uhrenstädte der Schweiz. Diese Bedeutung hat die UNESCO 2009 geadelt – seitdem zählen beide Orte zum Weltkulturerbe. Ihre Bauten zeugen von der blühenden Handwerks- und Industriegeschichte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lavaux, Weinberg-Terrassen</strong><br />
Schon im 11. Jahrhundert bauten die Schweizer auf den engen Terrassen Reben an. Über die Jahre haben viele Generationen von Weinbauern auf den von Mauern gestützten Flächen Trauben gepflanzt. 2007 erklärte die UNESCO die einmalige Landschaft mit ihren 14 Dörfern zum Weltkulturerbe und erkannte damit das harmonische Zusammenspiel zwischen Bewohnern und Umwelt an.</p>
<figure id="attachment_15054" aria-describedby="caption-attachment-15054" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-15054" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-06_Lavaux-©-Samuel-Bitton-660x439.jpg" alt="Foto: Samuel Bitton" width="618" height="411" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-06_Lavaux-©-Samuel-Bitton-660x439.jpg 660w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-06_Lavaux-©-Samuel-Bitton-300x200.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-06_Lavaux-©-Samuel-Bitton-310x205.jpg 310w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-06_Lavaux-©-Samuel-Bitton.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15054" class="wp-caption-text">Foto: Samuel Bitton</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Monte San Giorgio</strong><br />
Ein Zeugnis lange vergangener Zeiten gibt der Monte San Giorgio am Luganersee ab. In seinem Untergrund schlummern bis zu 240 Millionen Jahre alte Fossilien. Das war der UNESCO 2003 das Siegel Weltnaturerbe wert. In früheren Zeiten bildeten die Gesteine des Berges ein Meeresbecken in einer subtropischen Region. Heute erzählt das Fossilienmuseum in Meride von dieser eindrucksvollen Zeit.</p>
<figure id="attachment_15052" aria-describedby="caption-attachment-15052" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-15052" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-06-Monte-San-Giorgio-©-Markus-Felber-660x502.jpg" alt="Foto: Markus Felber" width="618" height="470" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-06-Monte-San-Giorgio-©-Markus-Felber-660x502.jpg 660w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-06-Monte-San-Giorgio-©-Markus-Felber-300x228.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-06-Monte-San-Giorgio-©-Markus-Felber.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15052" class="wp-caption-text">Foto: Markus Felber</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen</strong><br />
Über sechs Länder erstreckt sich das Weltkulturerbe der prähistorischen Pfahlbauten, die seit 2011 bei der UNESCO gelistet sind. Von den 111 Stationen befinden sich 56 in der Schweiz. Die bedeutenden archäologischen Funde sind durch ihre Lage am oder unter Wasser gut erhalten. Sie geben Wissenschaftlern mit Funden aus Stein, Keramik und organischen Materialen einen einmaligen Einblick in die Zeit um 5000 bis 500 vor Christus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schweizer Tektonikarena Sardona</strong><br />
Die faszinierende Entstehung der Alpen wird in der Tektonikarena Sardona lebendig. Über Jahrmillionen türmten sich die heutigen Alpen durch den Zusammenstoß von Afrika mit Europa auf. Über die Jahre schoben und falteten sich Gesteinsschichten übereinander. 2008 erklärte die UNESCO die Arena zum Weltnaturerbe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Benediktinerinnen-Kloster St. Johann in Müstair</strong><br />
Im 8. Jahrhundert von Karl dem Großen gegründet, präsentiert sich das Kloster heute gut erhalten und begeistert mit Baustilen aus mehreren Epochen. Die Kunstschätze aus über zwölf Jahrhunderten lassen nicht nur Archäologen und Kunsthistoriker staunen. Seit 1983 zählt das Kloster, in dem heute Benediktinernonnen leben, zum UNESCO-Weltkulturerbe.</p>
<figure id="attachment_15053" aria-describedby="caption-attachment-15053" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-15053" src="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-06-Benediktinerinnen-©-Stiftung-Pro-Kloster-St.-Johann-660x466.jpg" alt="Foto: Stiftung Pro Kloster St. Johann" width="618" height="436" srcset="https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-06-Benediktinerinnen-©-Stiftung-Pro-Kloster-St.-Johann-660x466.jpg 660w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-06-Benediktinerinnen-©-Stiftung-Pro-Kloster-St.-Johann-300x212.jpg 300w, https://www.reiseratgeber24.de/wp-content/uploads/2016/06/2016-06-06-Benediktinerinnen-©-Stiftung-Pro-Kloster-St.-Johann.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15053" class="wp-caption-text">Foto: Stiftung Pro Kloster St. Johann</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Anlässlich der ersten Schweizer UNESCO Welterbetage hat die Rhätische Bahn ein buntes Festprogramm mit Vorträgen, Ausstellungen, Konzerten und Spielen für Kinder aufgelegt. Auch die Gemeinden und Destinationen entlang der Welterbestrecke beteiligen sich daran. Besucher können das Programm wahlweise mit Fahrten mit der Rhätischen Bahn auf der Albula- und Berninalinie kombinieren. Diese sind im Welterbetag-Eventpass zum Preis ab rund 40 Euro (45 Franken) für Erwachsene inkludiert. Mehr Informationen online unter www.rhb.ch/welterbetag.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quellennachweis: Wilde &amp; Partner Public Relations</em></p>
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