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Österreich: Aktiver Winterurlaub in Mauterndorf

Ein Reise-Schmankerl für die Leser von Reiseratgeber24.de:
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Es gibt zwei Sorten von Wintersportlern. Die einen zählen jeden gefahrenen Pistenkilometer und gehen danach zum Après-Ski. Für die anderen ist das Naturerlebnis wichtiger als der Trubel. In Mauterndorf steht natürliche Qualität vor künstlicher Quantität.

“Die Region im Bundesland Salzburg ist statistisch gesehen die sonnenreichste Gegend Österreichs”, weiß Beate Fuchs, Reiseexpertin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Zudem bieten Orte wie etwa Mauterndorf mit dem Skigebiet Grosseck-Speiereck, das bis 2.400 Meter hinauf reicht, Schneesicherheit bis weit ins Frühjahr hinein.

Foto: djd/Tourismusverband Mauterndorf
Foto: djd/Tourismusverband Mauterndorf

Felle unter die Tourenski schnallen

Von der Höhenlage profitieren nicht nur Skifahrer und Snowboarder, sondern auch Langläufer, Schneeschuhwanderer und Skitourengeher. Wer die verschneite Landschaft abseits der Pisten entdecken möchte, hat die Wahl zwischen einem 21 Kilometer umfassenden Netz von Klassik- und Skatingloipen sowie Skitouren-Strecken für jeden Geschmack und jedes Können.

Eine ideale, rund zweistündige Einsteiger-Tour führt beispielsweise von Mauterndorf durch viel Wald auf den Aussichtsberg Moserkopf. Wer sich einmal Felle unter die Tourenski schnallen und diese naturnahe Sportart ausprobieren möchte, kann sich die passende Ausrüstung vor Ort ebenfalls ausleihen.

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Unter www.mauterndorf.at gibt es weitere Informationen, darunter auch Termine für geführte Ski-Touren.

Burg mit Bergblick

Aber auch im Tal wird Individualität groß geschrieben. So verfügt Mauterndorf beispielsweise über ein in großen Teilen erhaltenes historisches Ortsbild mit bunten Treppengiebelhäusern, unter denen manch architektonisches Kleinod zu finden ist.

Über allem thront die mittelalterliche Burg, die einst Sommerresidenz der Salzburger Fürstbischöfe war und auch im Winter besichtigt werden kann. Dort können die Besucher mit einem Audio-Guide auf eine Zeitreise ins späte Mittelalter gehen und vom 44 Meter hohen Wehrturm das Panorama mit Radstädter Tauern, Hohen Tauern und die Nockberge genießen.

Der Anblick der verschneiten Berglandschaften birgt sicherlich schon Inspirationen für die nächsten Wintersport-Erlebnisse.

Quelle: djd

Sven Oliver Rüsche

Sven Oliver Rüsche ist Gründer und Herausgeber von Reiseratgeber24. Auch wenn er überwiegend sich um die Geschäftsführung vom Portalbetreiber ARKM Online Verlag kümmert, springt er gerne redaktionell ein und bringt sein jahrzehnte langes Know-how als Fotograf und Videojournalist ein. Er ist unter redaktion@reiseratgeber24.de erreichbar.
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