Freitag , 18. August 2017
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Mit der Draisine unterwegs – Grenzenlos aktiv am schönen Niederrhein

 

Ein riesiger Spaß für Groß und Klein: eine Tour mit der Grenzland-Draisine. Von Kleve geht die Fahrt über Kranenburg bis ins niederländische Groesbeek – und wieder zurück. (Foto: epr/Kleve Marketing)

„Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden wie beim Fahrrad“, sagte im 19. Jahrhundert Adam Opel. Auch heute ist Radeln ein Volkssport. Bei schönem Wetter schwingen Jung und Alt sich auf ihr Gefährt. Ob allein, mit der Familie oder als Reisegruppe: Ungeheure Aktivität herrscht am Niederrhein, denn dort stehen hervorragend ausgebaute Radwanderwege zur Verfügung. Besonderes Highlight der Region ist die Grenzland-Draisine. Unter dem Motto „Bewegen, erleben, entdecken“ treten Ausflugsgäste kräftig in die Pedale und rollen mit dem historischen Gefährt über die Gleise.

Die Strecke der Grenzland-Draisine zieht sich vom charmanten Städtchen Groesbeek über Kranenburg bis nach Kleve. Ausflügler passieren auf der circa fünf Kilometer langen Etappe „Die Grenzenlose“ die deutsch-niederländische Grenze – weil Lenken nicht nötig ist, können sie ungehindert die schöne Landschaft genießen. In Kranenburg angekommen, warten die beeindruckende Stiftskirche, der historische Ortskern und das Museum Katharinenhof auf Besucher. Wer noch fit ist, tritt weiter in die Pedale der Draisine und folgt dem Streckenabschnitt bis nach Kleve. Diese Zehnkilometertour „Die Ausgiebige“ führt vorbei am Niedermoor Kranenburger Bruch, an der Mühle Donsbrüggen und am Schloss Gnadenthal.

Die Schwanenburg ist nicht nur bei Nacht eine Attraktion. Besucher sollten den Burghof mit Schwanenbrunnen, den Gewölbekeller im Spiegelturm und das geologische Museum im Turm besuchen. Lohnenswert ist auch der schöne Blick über die Rheinebene. (Foto: epr/Kleve Marketing)

Ziel und Highlight ist das niederrheinische Städtchen Kleve, das mit einer lebhaften Innenstadt und einer Fußgängerzone mit vielen Cafés und Geschäften lockt. Das Wahrzeichen der einstigen Herzogsstadt, die stolze Schwanenburg, weist Besuchern von Weitem den Weg. Neben dem historischen Gemäuer sind vor allem die Park- und Gartenanlagen aus dem 17. Jahrhundert attraktives Ausflugsziel. Schnurgerade Alleen, Wasserfontänen und Amphitheater: Die barocken Gärten dienten Architekten von Berlin bis Versailles bereits als Anregung. In den Sommermonaten sind sie Kulisse für den Klevischen Klaviersommer, bei dem international bekannte Pianisten bei freiem Eintritt ihr Können zum Besten geben. Im September werden die Klever Gartenanlagen im Rahmen des alljährlichen Lichterfests in ein Lichtermeer getaucht. Musikgruppen treten auf mehreren Bühnen auf. Den Abschluss bildet ein Barock- und Höhenfeuerwerk. Mehr beim Kleve Marketing unter www.kleve-tourismus.de.

Die berühmten Klever Gartenanlagen wurden im 17. Jahrhundert von Johann Moritz von Nassau-Siegen entworfen. Heute sind sie ein Ort der Rekreation und Kulisse für vielerlei Veranstaltungen. (Foto: epr/Kleve Marketing)

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