Donnerstag , 17. August 2017
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Auf den Spuren von Elefanten, Erdmännchen und Spitzmaulnashörnern

Botswana gilt als eines der letzten Tierparadiese der Erde und ist ebenso wie Namibia ein attraktives Reiseziel für eine Familiensafari. Foto: djd/Abendsonne Afrika

 

Mächtige Elefanten, brüllende Löwen oder niedliche Erdmännchen einmal in freier Natur sehen: Viele Familien träumen von einer Reise nach Afrika, sind aber unsicher, welche Länder sich für eine gemeinsame Safari eignen. Natürlich bietet der faszinierende Kontinent eine Fülle an sehens- und erlebenswerten Zielen. Besonders abwechslungsreiche und sichere Länder, die spannende Erlebnisse für Groß und Klein versprechen, sind Botswana und Namibia.

Tierparadies Botswana

 

Es gibt nicht nur große, sondern auch kleinere Tiere zu entdecken: Auf einer Safari kann man auch die niedlichen Erdmännchen beobachten. Foto: djd/Abendsonne Afrika

Botswana im Herzen des südlichen Afrikas ist durch seine Diamantenvorkommen relativ wohlhabend, politisch stabil und setzt auf sanften, umweltfreundlichen Tourismus. Nicht umsonst gilt die ehemalige britische Kolonie als eines der letzten Tierparadiese der Erde. Hier erwarten Besucher grandiose Landschaften, eine unberührte Natur und eine unglaubliche Artenvielfalt. Familien mit Kindern bieten sich viele Möglichkeiten, die Wildnis Botswanas gemeinsam zu genießen. Eine große Auswahl an familiengerechten Safaris hat beispielsweise der Spezialist für Afrikareisen, Abendsonne Afrika, in seinem Programm. Komfortable Familienunterkünfte oder ein Reiseprogramm mit möglichst kurzen Fahrtstrecken zwischen den einzelnen Sehenswürdigkeiten sorgen dabei für einen entspannten Urlaub. Alle Informationen gibt es unter www.abendsonneafrika.de im Internet.

Im Mokoro durchs Okavango-Delta

Eines der Highlights Botswanas ist das Okavango-Delta, das sich zu Land, zu Wasser oder aus der Luft erkunden lässt. Spannend ist beispielsweise eine Fahrt mit dem Mokoro, dem traditionellen Einbaumfloß, bei der es zu aufregenden Begegnungen mit unzähligen Vogelarten, Flusspferden, Antilopen oder Büffeln kommt. Nicht weniger beeindruckend ist der Chobe-Nationalpark, der für seine riesige Elefantenpopulation berühmt ist. Mit etwas Glück erlebt man die Dickhäuter sogar beim Baden und Trinken. Ein beeindruckendes Naturschauspiel, das auf einer Familiensafari nicht fehlen sollte, sind die Victoriafälle im benachbarten Simbabwe. Mehr als 100 Meter stürzen die Wasser des Sambesi spektakulär über Basaltfelsen in die Tiefe.

Heimat des Spitzmaulnashorns

Wer sich für eine Familiensafari in Namibia entscheidet, wird ebenso wenig enttäuscht werden. Das angenehme Klima, die sehr gute Infrastruktur, die riesigen Nationalparks und spektakulären Wüsten, das vielfältige Völkergemisch und nicht zuletzt die koloniale Vorgeschichte machen das Land an der Atlantikküste im südlichen Afrika so attraktiv. Ein Muss auf jeder Namibia-Reise ist ein Besuch des Nationalparks Etosha, eines der größten Nationalparks der Welt. Er ist Heimat von Elefanten, Löwen, Leoparden, Nashörnern und dem selten gewordenen Spitzmaulnashorn. Rund 144 verschiedene Säugetiere und wohl weit mehr als 300 Vogelarten leben hier.

 

Auf Wildbeobachtungsfahrten durch die Nationalparks erlebt man die tierischen Bewohner aus nächster Nähe. Foto: djd/Abendsonne Afrika

Unendliche Weiten

Auf Pirschfahrten lassen sich die Wildtiere aus nächster Nähe beobachten, gerade auf Kinder wartet dabei ein faszinierendes Erlebnis. Unendliche Weiten bietet die Namib-Wüste, die älteste Wüste der Welt. Besonders beeindruckend ist hier das Sossusvlei, eine von mächtigen Sanddünen umschlossene Lehmsenke. Die orangefarbenen Dünen erreichen teilweise Höhen von 300 Metern und bieten vor allem bei Sonnenaufgang ein spektakuläres Farbenspiel.

 

Ein beeindruckendes Naturschauspiel sind die Victoriafälle in Simbabwe. Foto: djd/Abendsonne Afrika

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